Tickets & Konzerte: News über Newcomer-Bands und Club-Shows aus Indie, Alternative, Pop und Rock.

Archiv der Kategorie ‘Singer/Songwriter’

Von: dania | 17. August. 2010, 3:22 pm

Cosmo Jarvis - jetzt als Supportact bewerben

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Hamburg - Am 27. September spielt Cosmo Jarvis ein exklusives Clubkonzert im Kölner Studio 672. Als wenn das noch nicht Highlight genug wäre, gibt euch der 21-jährige Amerikaner die Chance, in seinem Vorprogramm dem Publikum einzuheizen. Solokünstler, Duo oder mehrköpfige Band, ganz gleich, nur solltet ihr euch irgendwo zwischen Rock, Reggae, Folk und Pop bewegen. Trifft das auf euch zu, müsst ihr euch und eure Band nur noch bis zum 1. September auf restorm.com anmelden und euch als Supportact bewerben. Cosmo Jarvis selbst beeindruckte uns zuletzt mit seinem Doppelalbum “Humasyouhitch/Sonofabitch”, dass wir Anfang Juni kurzerhand zum Album der Woche kürten und euch die Single “Jessica Alba’s Number” zum kostenlosen Download zur Verfügung stellten. Der junge Künstler präsentiert sich sowohl mit der australischen Unbeschwertheit eines Jack Johnson als auch deutlich düsterer, mit Blick auf die Schattenseiten des Lebens. Wir sind gespannt, womit er uns Ende September in Köln überrascht.

Cosmo Jarvis Tickets

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Von: julianw | 29. July. 2010, 9:14 am

Start your engine for Molly Hatchet

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Jacksonville - Als ich das erste Mal das Artwork von Molly Hatchets Album “Justice” sah, dachte ich bei mir, dass das wohl der neueste Schrei in Sachen True Metal sein dürfte, was da auf meinem Tisch gelandet ist. Das aber ist ungefähr genauso weit daneben gegriffen wie die Behauptung, Manowar wechselten ins Punkbusiness. Das Werk ist nämlich eine Zusammenstellung feinster Arizona-, Texas-, New Mexico- und Mississippi-Rock ‘n’ Roll-Tunes, allgemein Südstaatenrock genannt! Und Molly Hatchet zeichnet demnach vor allem eines aus: Knarrende Gitarren, ein stets stampfendes Schlagzeug und der whiskeyschwere Gesang von Frontmann Phil McCormack, zu dem man sich noch im kleinsten Smart wie “Schneemann” aus “Ein ausgekochtes Schlitzohr” in seinem Kenworth fühlt. Das 12. Studioalbum des patriotischen Sechsers aus Jacksonville wird natürlich nicht als innovatives Meisterwerk des Rock ‘n’ Roll in die Geschichtsbücher eingehen. Das will der erdig-ehrliche Sound auch gar nicht – er will ins Blut und genau da geht er hin! Zwar bietet der Molly-Hatchet-Silberling mit “Fly On The Wings Of Angels” oder “Tomorrows And Forevers” auch Balladen auf, die wahre Stärke des Albums liegt aber in Tracks wie “Been To Heaven Been To Hell” und “American Pride”, die nach vorne gehen und zum Nachtanken des Magens, pardon, Trucks zwingen. Mit dem Closer “Justice” hat das Album einen ehrwürdig-hymnenhaften Titelsong in bester Freebird-Manier. Alle Freunde des gepflegten Südstaatenrocks werden die Jungs aus dem Sunshine-State sicher nicht enttäuschen. Und übrigens: Der Name der Band geht zurück auf eine Südstaaten-Prostituierte aus dem 17. Jahrhundert, die ihre Freier nach dem Akt angeblich köpfte und zerstückelte. Noch Fragen?

Molly Hatchet Tickets

Kategorien: Blues, Country, Folk, Musik, Rock, Rock n´Roll, Singer/Songwriter

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Von: nora | 28. July. 2010, 3:25 pm

Free MP3-Download von Robert Francis - Geschichten zwischen Blues und Pop

Robert Francis
Hamburg - Etwas neidisch wird man ja schon, wenn man so liest, dass Robert Francis seine erste Gitarre mit neun Jahren vom Saitenbeschwörer Ry Cooder (ein Freund der Familie) in die Hand gedrückt bekam. Das wird auch nicht weniger, wenn man den Gitarrenunterricht beim Ex-Red-Hot-Chili-Pepper John Frusciante hinzu nimmt. Glücklicherweise entschädigt der 22-Jährige für den leichten Stich der Eifersucht dann aber mit der entsprechenden Leistung. Sich zwischen whiskeygeschwängerter Melancholie und sensiblem Songwriter-Pop zu bewegen ist nicht gerade eine leichte musikalische Übung. Der Amerikaner mit dem rauen Bariton findet hier die richtige Balance. Er präsentiert sich als lyrischer Geschichtenerzähler mit einem Hang zu gescheiterten und unglücklichen Liebesgeschichten, denen er mit Gitarrenparts, die im Idealfall (wie bei unserem heutigen Download-Song “Mescaline”, zu finden wie immer unter www.eventim.de/downloads) schon mal Bruce Springsteen erinnern, den richtigen Ausdruck verleiht. Und während Songs wie “Mescaline”, “Do What I Can” oder “Darkness” als Begleitung zum Hochprozentigen in jeder verruchten Bar um 3 Uhr morgens ein gutes Zuhause fänden, würden beispielsweise “Junebug”, “One by One” oder “I Like the Air” sich auch auf jeder Pop-Compilation gut machen. Im November macht Francis hierzulande die Clubs unsicher - aber Vorsicht: Suchtpotential!

 Robert Francis Tickets

Kategorien: Blues, Folk, Musik, Pop, Singer/Songwriter

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Von: nora | 16. July. 2010, 12:02 pm

Gegen den Nach-WM-Blues

Hamburg – Das Sommermärchen-Feeling ist abgeklungen. Kein Mitfiebern mehr, kein neugieriges WM-Tipps-prüfen, kein Public Viewing mit wehenden Fahnen. Da kann einen ja schon mal ein leichter Sommer-Blues befallen ob der vielen Lücken im Feierkalender. Kann, muss aber nicht. Schließlich lassen sich die Lücken mit jeder Menge Konzertterminen leicht wieder auffüllen, beispielsweise von Danko Jones, Earl Greyhound, Wolf Parade, Norman Palm, Pendulum oder Plan B. Viel Spaß!

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“Do you kiss on the first date? – ‘Cause I do”…Mit dieser Zeile wurden Danko Jones zu Rocklegenden. Ihren dreckigen Sound mit vulgär angehauchten Lyrics über Liebe, Freiheit und Rock ‘n’ Roll könnt ihr jetzt auch live auf vielen Festivals erleben und in zusätzlichen Genuss von neun Clubshows im Herbst kommen! Lederjacke an, ihr habt ein Date mit Danko Jones!

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Da läuft Freunden des heiteren akustischen Pops das Wasser im Munde zusammen – der Berliner Norman Palm macht sich im September mit seinen luftigen und melodiösen Songs im Stil von Simon & Garfunkel auf den Weg nach Hamburg und München. Nicht verpassen!

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Alle, die gedacht haben, die Zeiten von wahrer, ehrlicher Rockmusik à la Led Zeppelin, T. Rex oder Hendrix wären längst vorbei, kennen Earl Greyhound noch nicht! Von Soul, Psychedelic Rock, Grunge, Rhythm und Blues bis hin zur Latino-Orgel vermischen die New Yorker mit dem extravaganten Look alles, was ordentlich rockt!

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Auf seinem zweiten Album schlüpft der als Rapper Plan B bekannt gewordene Brite Ben Drew in die Rolle des inhaftierten Soulsängers Strickland Banks und bricht die Genregrenzen des Hip Hop in Richtung (Northern) Soul auf. Mit sommerlichen Songs im Motown-Stil und vereinzelten Rap-Passagen erzählt Drew die düstere Geschichte auf lässige Art. Den Song “Welcome To Hell” verschenken wir diese Woche in unserer Download-Aktion auf www.eventim.de/downloads!

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Immer wieder Kanada! Diesmal sind es Wolf Parade, die mit zwei Sängern, einer ordentlichen Portion Verschrobenheit und Genialität im Songwriting über den Status als Indie-Geheimtipp schon längst hinausgeschossen sind. Das Ergebnis: Musik, die jeder auch ohne Indie-Diplom und Skizzen auf Millimeterpapier abfeiern kann.

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“Drum’n'Bass trifft Rockmusik” titelt ein Veranstalter in seinem Newsletter. Er meint damit das australische Sextett Pendulum, welches Clubmusik mit saftigem Rock, scharfen Rap-Lyrics und ausgeprägtem Pop-Appeal paart. Im September und Oktober kommen die Neu-Londoner in deutsche Clubs - absoluter Geheimtipp!

Kategorien: Alternative, Folk, Lauter!, Musik, Rock, Rock n´Roll, Singer/Songwriter, hip-hop, soul

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Von: lisa | 8. July. 2010, 3:11 pm

Adam Green empfiehlt „Daddy‘s medicine“!

 

Adam Green k

 

Hamburg - Zugegeben: Als ein völlig verwirrter Adam Green am 13.August 2008 in einem auf links gedrehten T-Shirt zum ersten Song „Carolina“ raus auf die Bühne der Bochumer Zeche gestoßen wurde - ein eigenständiges Betreten lag aufgrund von akuter Volltrunkenheit nicht mehr im Kompetenzbereich des Musikers – war ich zunächst skeptisch! Wie viele Songs würde dieser stark angezählte junge Mann überstehen, bevor die Show in einem medizinischen Notfall oder anderen denkbaren Katastrophen enden würde? …..
Das Konzert entpuppte sich, hingegen meinen vorschnellen Befürchtungen, als eine der eindrucksvollsten Darbietungen an musikalischer Hingabe, die ich je miterleben durfte. Neben unübertrefflichen Songs, Adams durchdringender Stimme, einer überragenden Live Band, zwei tollen Backgroundsängerinnen und einer mitreißenden Atmosphäre, war hierfür sicherlich auch „Daddy’s medicine“verantwortlich!  So bezeichnete Adam nämlich den Inhalt seiner Bierflasche, aus welcher er im Minutentakt einen Schluck nach dem anderen nahm. Was Fans natürlich schon längst wissen, ist, dass das Sahnehäubchen einer jeden Adam Green Show seine unbeschreiblichen Dance-Moves sind, bei denen einem zugegebenermaßen dann doch wieder der Begriff „medizinischer Notstand“ in den Sinn kommen kann… glücklicherweise ist ja „Daddy’s medicine“ stets griffbereit!… überzeugt euch bitte selbst und verpasst keinesfalls die kommenden Adam Green Shows!

 

Mit „Minor Love“ veröffentlicht der New Yorker mit der außergewöhnlichen Persönlichkeit sein sechstes Album, das wie gewohnt nicht an Emotionen, sarkastischer Lyrik und mitreißenden Melodien spart. Die Inspiration, die ihm für dieses Werk zur Seite stand, hat Adam aus dem Trennungsschmerz gewonnen, der ihn nach einer langjährigen Beziehung stark vereinnahmte und nicht nur zu konstruktiven Aktivitäten angeregt hat: Ganze Wochen habe er im Bett gelegen und viele „schlechte Dinge“ zu sich genommen, sagt Adam, jetzt ginge es ihm aber wieder besser und er blicke einem positiveren Lebensabschnitt entgegen! Das hört sich gut an! Und was noch besser ist: Ihr könnt auch positiven Ereignissen entgegenblicken, denn Adam Green kommt vom 31.08. – 09.09.10 für fünf Clubkonzerte nach Deutschland!
Erlangen – Stuttgart – Dortmund – Hannover – Dresden

 

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Kategorien: Alternative, Blues, Singer/Songwriter

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Von: dania | 2. July. 2010, 2:20 pm

Robert Francis - Songwritertalent mit prominenter Unterstützung

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Los Angeles - “Ich weiß, dass es für manche Musiker wie eine Therapie ist, Songs zu schreiben und ein Weg, ihre Gefühle auszudrücken. Aber für mich ist es viel mehr als das - es ist ein Weg, mich davor zu bewahren, vollkommen durchzudrehen.” So beschreibt der 22-jährige Multiinstrumentalist Robert Francis seine Einstellung zur Musik. Das Musizieren ist ihm geradezu in die Wiege gelegt, sein Vater ist Produzent und Pianist (und besitzt eine der größten Notensammlungen der USA) und seine Mutter, gebürtige Mexikanerin, ist Ranchera-Sängerin. Mit neun Jahren bekam Francis seine erste Gitarre geschenkt und später erhielt er exklusiven Unterricht bei Red Hot Chili Peppers-Mitglied John Frusciante. Sein 2007 veröffentlichtes Debütalbum “One By One” verschaffte ihm neben guten Kritiken auch einen Vertrag beim Major-Label Atlantic. Seit einer Woche steht nun der Nachfolger “Before Nightfall” in den Plattenregalen, welcher unter der Regie von Oasis-Produzent Dave Sardy entstand. Darauf auch die aktuelle Single “Junebug”, welche aktuell auf vielen Radiostationen in Rotation gespielt wird. Im November kommt das Songwritertalent dann erstmals nach Deutschland - bei Clubkonzerten in München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln wird uns Robert Francis von seinen Livequalitäten überzeugen.

Robert Francis Tickets

Kategorien: Folk, Konzert, Musik, Singer/Songwriter

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Von: sven | 28. June. 2010, 3:42 pm

The Movement: Reunion, Album und Tour

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Kopenhagen – Gute Nachrichten aus Dänemark. Die Mod-Punks von The Movement haben drei Jahre nach ihrer Auflösung eine Reunion angekündigt. Schon vor ein paar Wochen hatte Sänger Lukas Scherfig den Fans die Botschaft via Youtube und MySpace übermittelt. Dabei wurde bekannt, dass Scherfig und Co. auch ein neues Album und eine ausgedehnte Tour für Ende des Jahres auf dem Zettel haben. “In Zeiten der Weltwirtschaftskrise und des Rückgangs des europäischen Sozialhilfesystems ist es unsere Aufgabe, den Menschen Hoffnung, Einigkeit und gute Musik wiederzubringen! The Movement arbeiten zurzeit an Songs (…). Wir werden damit so schnell wie möglich auf Tour kommen, um unseren Beitrag zu leisten“, so Scherfig. Der charismatische Sänger war nach der Auflösung mit eigenen Songs solo auf Tour. Ob die Band auch nach der Reunion wieder in ursprünglicher Formation auftreten wird, stellt sich wohl in den nächsten Monaten heraus.

The Movement – Ticketalarm

Kategorien: Alternative, Blues, Folk, Indie, Musik, Punkrock, Rock, Rock n´Roll, Singer/Songwriter

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Von: dania | 2. June. 2010, 5:05 pm

Free MP3-Download von Cosmo Jarvis – wie Jack Johnson, nur ohne Surfbrett

Cosmo Jarvis

Hamburg – Schon häufig klang das Album eines Künstlers völlig anders als der Vorgänger. Doch nur selten werden diese beiden so unterschiedlichen Alben zeitgleich veröffentlicht. Der 21-jährige Amerikaner Cosmo Jarvis hat ein Doppelalbum an den Start gebracht, welches einen Hauch von künstlerischer Schizophrenie vermuten lässt. Während der erste Teil “Humasyouhitch” mit der australischen Unbeschwertheit eines Jack Johnson daherplätschert, widmet sich Jarvis auf “Sonofabitch” den Schattenseiten des Lebens und klingt deutlich düsterer. Genial durchgeknallt und definitv hörenswert! Einen kleinen Vorgeschmack bietet der Song “Jessica Alba’s Number”, der unter www.eventim.de/downloads zum Download bereitsteht.

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Kategorien: Alternative, Musik, Pop, Singer/Songwriter

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Von: nora | 12. May. 2010, 2:08 pm

Nichts als Emotionen – Free MP3-Download von Maximilian Hecker

Maximilian Hecker

Hamburg – Low-Fi. Stripped-Down. Grandios. Ohne unnötiges Studio-Make-up präsentiert Maximilian Hecker auf seinem sechsten Studioalbum dreizehn fragile, ehrliche Songs. “I Am Nothing But Emotion, No Human Being, No Son, Never Again Son” lautet der leicht sperrige Titel des Werkes, das der Berliner fernab jeder überbordenden Post-Produktion daheim bei sich aufgenommen und auf seinem eigenen Label veröffentlicht hat. Melancholisch, nackt und manchmal schmerzhaft ehrlich sind die Songs geworden, die der 32-Jährige angeblich unrasiert und in Jogginghosen zu Papier gebracht hat. Hecker in Höchstform, wie er sie zuvor allenfalls auf seinem Debüt zu Tage gebracht hat. Unter www.eventim.de/downloads steht der Track “No One’s Child” als Free-MP3-Download bereit.

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Kategorien: Heulsusen-Mucke, Musik, Singer/Songwriter

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Von: sven | 12. May. 2010, 9:59 am

Joanna Newsom wettert gegen Knicklichter und Vollposten

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LondonJoanna Newsom ist zurzeit eine der angesagtesten Indie-Künstlerinnen überhaupt. Die 28-Jährige begeistert Publikum und Kritiker durch innovatives Songwriting, intelligente Texte und nicht zuletzt durch ihr Markenzeichen: die Harfe. Doch der “Freak Folk“-Liebling kann auch anderes. Vor ein paar Tagen verteilte sie im Interview mit der britischen Tageszeitung The Guardian “Saiten-Hiebe“ gegen die Pop-Superstars Lady Gaga und Madonna. Die Lady habe zwar eine beeindruckende und spektakuläre Bühnenpräsenz, doch ihren Fans fehle jeglicher Antrieb, hinter diese Fassade zu blicken. “Ich bin schon von der Faulheit verblüfft. Die Leute sehen, wie sie sich präsentiert und denken automatisch, dass dahinter einer hoher Grad von Intelligenz und Songwriting stehen muss“, so Newsom. “Die Art, wie sie sich darstellt, ist schon sehr interessant. Aber wenn man ihre Musik anhört, sind da nur Knicklichter.“ Auch die Kritiker bekamen ihr Fett weg. “Die schlauen Kanäle des Musikjournalismus loben sie in den Himmel, als ob sie die neue Madonna wäre…Obwohl ich auch nicht denke, dass Madonna in irgendeiner Weise großartig ist, kann ich sagen: ’Ok, in Ordnung, sie ist die neue Madonna. Aber Madonna ist sowieso ein Vollpfosten’.“ Sicher sei Madonna nicht dumm, aber die Musik der Britin habe Newsom in den letzten zehn Jahren einfach nur gelangweilt. Auch Lady Gagas schillerndes Auftreten sei letztendlich nur Fassade. “Arty Spice“ ist demnach auch der Spitzname, den Newsom für die Pop-Sensation parat hat. Ob Newsom bei ihren Kommentaren aus tiefster Seele gesprochen hat oder nur die “Indie vs. Mainstream“-Karte gespielt hat, bleibt wohl ihr Geheimnis. Und wer weiß schon, ob im Kosmos von Lady Gaga und Madonna Phänomene wie Joanna Newsom überhaupt existieren.

Joanna Newsom Ticketalarm

Kategorien: Alternative, Country, Experimentell, Folk, Indie, Singer/Songwriter

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