Tickets & Konzerte: News über Newcomer-Bands und Club-Shows aus Indie, Alternative, Pop und Rock.

Archiv der Kategorie ‘Metal’

Von: kathrin | 29. January. 2010, 4:54 pm

Die Clubhighlights dieser Woche im Überblick

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Hamburg
– Ob harter Metal (Lamb of God), Rock (Theory Of A Deadman, Fehlfarben), Punk (Beatsteaks), oder träumerischer Indie-Folk (Seabear). Die Clubhighlights zeigten sich diese Woche von einer lauten, aber auch sanften und ruhigen Seite. Welche Band kurzentschlossen ein Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer von Haiti veranstaltete und welche wann live zu sehen sein wird, erfahrt ihr in der Wochenübersicht. Viel Spaß dabei!

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Für Liebhaber der härteren Klänge dürfte Lamb of God schon lange kein Geheimtipp mehr sein. Mit Elementen aus Death- und Trash-Metal, Metalcore-Anklängen und den kraftvollen Shouts von Sänger Randy Blythe bringt die Metal-Combo ab Februar ihren einzigartigen Stil, den sie selbst als „Pure Amercian Metal“ bezeichnen, wieder auf deutsche Clubbühnen.

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Die vierköpfige Band Theory Of A Deadman klingt nicht nur ein wenig wie Nickelback, sie hat sogar einen Plattenvertrag beim Label “604 Records”, welches von Nickelback-Frontmann Chad Kröger gegründet wurde. In Kanada haben Theory Of A Deadman bereits Platinstatus mit ihrem Debütalbum sowie ihrem Zweitalbum erreicht. Von ihrem großen Potenzial wollen die Kanadier auch das deutsche Publikum überzeugen und touren im März durch vier Städte.

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Zugunsten der Erdbebenopfer von Haiti und von „Ärzte ohne Grenzen“ gab „Deutschlands beste Liveband“, die Beatsteaks, am Donnerstag, den 28. Januar 2010, ein Benefizkonzert im Berliner Magnet Club. Wer nicht dabei sein konnte, kann die Beatsteaks auf einigen Festivalshows (u.a. Hurricane und Southside) im Sommer live erleben!

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Melancholischen Indie-Folk verspricht unser Free MP3-Download diese Woche mit dem Song „Lion Face Boy“ der Band Seabear. Mit einfühlsamen Lyrics und der sanften Stimme von Sänger Sindri Már Sigfússon dürften die sieben Isländer wirklich jedes Herz erwärmen. Doch überzeugt euch selbst unter www.eventim.de/downloads!

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Als Mitbegründer der Neuen Deutschen Welle ist die Rockband Fehlfarben auch nach über 30 Jahren noch absolut in und ihr Hit „Ein Jahr (Es geht voran)“ besitzt längst Kultstatus. Ende März sind die sechs Rheinländer auch wieder live unterwegs und präsentieren ihr neues Album „Glücksmaschinen“, das am 11. Februar erscheint.

Kategorien: Alternative, Folk, Indie, Konzert, Lauter!, Metal, Punkrock, Rock, Singer/Songwriter

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Von: kathrin | 22. January. 2010, 4:39 pm

Motorpsycho – ruppiger Indierock jenseits vom Hype

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Trondheim
– Die Werke der norwegischen Band Motorpsycho gehören sicherlich in die gutsortierte CD-Sammlung jedes Rockliebhabers. Die drei Herren, die in ihrem Heimatland riesige Erfolge verbuchen konnten, gelten hierzulande allerdings immer noch als Geheimtipp. Die Skandinavier, die 1989 als Hardrockband anfingen, näherten sich in den folgenden Jahren dem Progressive Rock und wurden mit dem Album „Demonbox“ 1993 richtig groß in der norwegischen Underground-Szene. Die dortige Musikpresse bezeichnete die Platte sogar als eines der besten Rock-Alben aller Zeiten. Fortan entwickelten sich Motorpsycho mit jedem Album weiter und entdeckten für sich immer neue Stile, wie etwa 70er Jahre Rock („Trust Us“, 1998) oder Country („The Tussler“, 1994). So gehören Motorpsycho schon längst zu einer der vielfältigsten und kreativsten Rockbands. Ein weiterer Meilenstein dürfte auch das neue Werk des Trios sein, das nur sechs Songs enthält, die sich auf 60 Minuten Spielzeit verteilen. In dem kürzlich veröffentlichten Album „Heavy Metal Fruit“ hauen Bent Sæther, Hans Magnus Ryan und Kenneth Kapstad ordentlich in die Saiten und zeigen mit ihrem 13-minütigen Opener „Starhammer“ gleich einmal, wie viel „Heavy Metal“ in ihnen steckt. Neben den schweren Riffs tauchen aber auch soulige und jazzige Momente auf, zusammen mit dem gewohnt ausgefeilten und typischen Psychedelic Grooverock. Auch ihr Gespür für Melodien beweisen die Norweger mit jedem Song neu. Zu der neuen Platte darf natürlich auch eine Tour nicht fehlen. Und so werden Motorpsycho erfreulicherweise ihr 21. Bandjubiläum ab Mai mit einigen ausgewählten Konzertterminen zelebrieren.

Motorpsycho Tickets

Kategorien: Experimentell, Hardcore, Indie, Konzert, Metal, Noise, Prog-Rock, Rock, Rock n´Roll

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Von: kathrin | 15. January. 2010, 2:36 pm

The 69 Eyes – Vampire aus Helsinki

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Helsinki
– Achtung an alle Sympathisanten von Ville Vallo! Die finnische Band HIM bekommt starke Konkurrenz aus dem eigenen Land. Die Band The 69 Eyes, die bereits seit 1990 besteht, kreiert ähnlichen düsteren Gothic-Rock und platziert sich zudem regelmäßig in den finnischen Charts. Dabei haben die fünf Herren einmal als reine Hard-Rock-Band angefangen und wurden musikalisch von Guns’n’Roses oder The Stooges beeinflusst. Mit ihrem neuen Album „Back In Blood“ wirft die Band einen kleinen Blick zurück auf ihre Anfänge. Auch wenn ihre Texte noch immer ziemlich dunkel sind, bewegen sich die Finnen mit ihrem neuen Werk wieder weiter weg vom Gothic-Pop und verbinden gekonnt Hardrock mit Gothic-Metal. Was geblieben ist, ist die unverwechselbare Stimme von Sänger Jyrki 69 und der Sleaze- und Garage-Rock, der noch stellenweise herauszuhören ist. Echtes Highlight des Albums ist die erste Singleauskopplung „Dead Girls Are Easy“. Der Song klingt nach herrlich trashigem Rock, der zum Mitsingen verführt.

The 69 Eyes, die viele Jahre durch Europa und die USA tourten und sich damit den Namen „Helsinki Vampires“ machten, werden ab Januar auch wieder live in Deutschland zu sehen sein. Höchste Zeit also, die schwarzen Klamotten aus dem Schrank zu holen!

The 69 Eyes Tickets

Kategorien: Garage, Konzert, Metal, Rock, gothic

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Von: nora | 13. January. 2010, 8:41 am

Free MP3-Download von Enter Shikari - Partychaosmucke pur!

Enter Shikari

Hamburg – Chaos ist das erste, was einem bei  unserem heutigen Free-MP3-Download durch den Kopf geht. „Trancecore“ nennen Enter Shikari selbst ihre Mischung aus Post-Hardcore, Metal und Trancemusik. Was dabei rauskommt ist – mit Verlaub – ganz schön laut und gewaltig. Im Vorprogramm von The Prodigy letzten November haben mir die vier ganz schön die Ohren weggeblasen. Jedermanns Sache ist das sicher nicht, aber 249939 Freunde bei MySpace (Stand: 12.01.10, 17.05 Uhr – The Prodigy haben übrigens gut 38.000 weniger), sagen schon eine ganze Menge darüber, dass Enter Shikari keine wirkliche Nischen-Band sind. Ihre Popularität bei MySpace ermöglichte es der Band übrigens auch, schon vor Veröffentlichung ihres Debütalbums in ausverkauften Hallen zu spielen. Verspielte Effekte (das klingt schon mal, als würde gleich das „Mario Kart“ um die Ecke kommen), kraftvolle Shouts, Hardcore-Elemente und eingängige Trancemelodien lassen das Tanzbein automatisch erzittern. Partymucke pur zum Nächte durchmachen, müde werden ist nicht. Unter www.eventim.de/downloads wird diese Woche das zweite Album der Band, “Common Dreads”, vorgestellt. Den Song “Antwerpen” gibt es dazu als kostenlosen Download. Live kann man sich im Januar bei sechs Deutschland-Konzerten (das erste findet heute Abend in der Markthalle in Hamburg statt) auf Trancecore-Safari begeben. Viel Spaß dabei!

Hier geht es zum Download: www.eventim.de/downloads

Kategorien: Experimentell, Konzert, Lauter!, Metal, Musik

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Von: kathrin | 8. January. 2010, 2:27 pm

Baroness – verdammt hymnischer Hard-Rock

Baroness-Tickets

Savannah/Georgia – Erst Rot, dann Blau. Die vier Herren der Band Baroness haben – wenn man die Titel ihre Alben betrachtet - anscheinend ein Faible für Farben. Nach ihrem überragenden Debütalbum „Red Album“ folgte im Oktober 2009 das nicht weniger grandiose Album „Blue Record“. Ihre Leidenschaft für Signalfarben begründet das Quartett so: „Die Farben rot und blau haben für uns eine spezielle Bedeutung und es gibt gewisse offensichtliche Verbindungen zwischen den Albumtiteln, dem Artwork und der Musik.“ (Quelle: www.demonic-nights.at). Das Artwork hat übrigens Sänger und Gitarrist John Baizley selbst entworfen. Mit ihrem aktuellen „blauen“ Album haben Baroness wahrlich ein Kunstwerk geschaffen. Die Band verknüpft metallische Sounds und preschende Riffs mit eingängigen Melodien. Ihre Songs klingen, trotz der gröhlenden Stimme von Baizley, seltsam hymnisch und melodiös und erinnern stellenweise an den Sound großer Rockbands der 70er, wie Black Sabbath oder Led Zeppelin. Ihr genialer Stilmix aus Stoner, Sludge, Psychedelic und Prog-Rock lässt Baroness viel mehr sein als eine Metal-Band. Bevor die Jungs sich wieder ins Studio verkriechen und an der nächsten, dann vielleicht grünen Platte werkeln, besuchen sie Ende Januar ein paar wenige deutsche Clubs. Für Liebhaber der etwas härteren Klänge im Stil von Mastodon, Neurosis oder Isis sind Baroness live ein absolutes Muss!

Baroness Tickets

Kategorien: Konzert, Lauter!, Metal, Prog-Rock, Sludge

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Von: Marc | 3. January. 2010, 4:51 pm

Soundgarden - Reunion 2010!

soundgarden BLOG

Berlin - Wir hatten da im Oktober bei unserer Anzeige im Visions Jubiläumsheft so ein Gefühl… Und nun ist es wahr geworden: Chris Cornell hat am 31/12/2009 auf seiner Homepage und via Twitter verkündet, dass es nach 12 jähriger Abstinenz 2010 eine SOUNDGARDEN Reunion geben wird. Auf der wiederbelebten Homepage ist es auch zu lesen: “The 12 year break is over and school is back in session. Knights of the Soundtable ride again!” Alice In Chains haben es erfolgreich vorgehabt. Damit war nach dem Split im Jahr 1997 nicht wirklich zu rechnen. Aber vielleicht hat Chris Cornell auch gemerkt, dass sein letztjähriger Ausflug mit Timbaland nur noch peinlich war. Also heißt es jetzt: Back to the roots! Ich kann die ersten Hörproben kaum erwarten. Und vor allem nehme ich Wetten an, welches deutsche Festival sich dieses Highlight schnappen wird. Auf diese Konzerte freue ich mich auf jeden Fall beinahe ebenso wie auf die Pearl Jam Shows im Sommer - und eine größere Verbeugung ist wohl kaum möglich. Mein Wunsch für 2010: Eine Pearl Jam Show mit den Gästen Soundgarden, Alice In Chains sowie The Gaslight Anthem. Das neue Jahr kann also kommen und ich übe die “Jesus Christ Pose”!

SOUNDGARDEN Ticketalarm

Kategorien: Alternative, Grunge, Indie, Konzert, Lauter!, Metal, Musik, Rock

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Von: benni | 8. October. 2009, 11:08 am

Airbourne - Echter Rock’n'Roll stirbt nie

Airbourne

Warrnambool/Australien Unverhofft kommt oft, ihr kennt das ja. So ist das eben auch, wenn einem der Zufall den Weg zur wahrscheinlich rampensäuischsten Rockband unter der Sonne weist. Nichtsahnend durch ein großes Video-Portal gesurft - und dann stehen da vier Kerle auf nem Ami-40-Tonner und rocken die Ladefläche so derbst, dass dir sogar vor dem Rechner warm wird. “Runnin’ Wild” heißt der Song, Airbourne die Band so so. Wow, geht direkt unter die Schädeldecke, das Bein wippt automatisch mit, der Sound AC/DC-lastig, nur viel, viel frischer - aber warum zum Henker kommt mir der Typ, der den Truck fährt, so bekannt vor? Das war doch nicht … doch! Kein Double oder sonstwas Halbgares:  the real Lemmy Kilmister adelt Airbourne mit einem Gastauftritt. Das kann ja nur guter Rock sein!

Wie praktisch, dass es kurz darauf auch live zur Sache ging: Dezember nullacht, Docks Hamburg, Airbourne live - und es war hammer hammer hammer! Ein geniales Intro mit “Stand Up For Rock’n'Roll”, Frontmann Joel O’Keffs Stimme wie eine Kreissäge im Dauereinsatz - yes! Die Bühnenpräsenz megamäßig: Headbanging, in schöner Regelmäßigkeit geballte Fäuste - oh mann, bin ich schon im Rock-Himmel??? Getoppt wird der Gig aber von Joels Spontan-Show auf dem Tresen und der Ich-hab-keine-zwei-Hände-frei-ich-mach-ne-Bierbüchse-mit-dem-Schädel-auf-Nummer - warum kann nicht jedes Konzert so sein?

Danach habe ich mir geschworen, die Jungs definitiv nochmal anzusehen - einlösen muss ich das im März, wenn Airbourne wieder auf Tour kommen. Hoffentlich mit vielen neuen Songs, denn (und das ist die einzige Kritik am Dezember-Konzert) etwas länger als die eine Stunde darf’s schon gehen. Was soll’s: Ich werd da sein!

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Kategorien: Blues, Lauter!, Metal, Musik, Rock, Rock n´Roll

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Von: benni | 14. August. 2009, 3:19 pm

Death By Stereo - “Looking Out For #0″?

Death BySereoMeine erste Begegnung mit Death By Stereo war - wenn ich das mal ohne  so sagen darf, ohne zu heulerisch zu klingen - Liebe auf den ersten Blick, pardon: das erste Ohr. Ich fange mal so an, denn meine letzte Begegnung ist absolut gegensätzlich verlaufen. Das erste Mal also - der Klassiker - liefen mir die fünf Metal-Punks auf einem Sampler über den Weg. Die fünfte “Punk-o-Rama”-Ausgabe war’s, auf der mir “Looking Out For #1″ dermaßen ums Gehör fetzte, dass von da an in schöner Regelmäßigkeit jedes ihrer Alben in meinem CD-Regal landete. Und von Album zu Album wurden die Herren besser, sprich härter. Die Shouts von Efrem Schultz wurden brutaler, Doublebass-Parts bekamen - wie schön, wie schön - ihren Platz und die Metal-Teppiche von Dan Palmer genialer. Gipfel des Ganzen: das letzte Album “Death For Life”, hier wird auch der letzte Metaller von der D.B.S.-Abrissbirne überzeugt. Das folgende (in Low Budget-Version produzierte, aber nicht minder  überzeugende) Live-Album “Death Alive” mitgerechnet, durfte ich mich also fünf mal wegen den wohl einfallsreichsten Song-Titeln beömmeln, die Nachbarn stundenrund in den Wahnsinn treiben, beim Mini-Discmanhören (ja, sowas gab’s damals noch)  einen Tinitus nach dem anderen abholen …

… und dann kommt dieses Album raus! Mal wieder ein Top-Artwork in Kombi mit einem Top-Titel (”Death Is My Only Friend“, wie geil ist das denn) - aber mal ehrlich, Jungs: wollt ihr mich beleidigen? Keine Lust mehr auf Metal? Die Songs und Melodien, ja sogar Efrems Stimme wirken auf seltsame Weise schach und austauschbar, das Glockenläuten bei “I Sing For You” ist schon auf “This is not the end” des Vorgängers “Death For Life” zu hören. Der erste Schock - und nicht der letzte. Eine unsägliche Weichspülerversion von “Forever And A Day” (als metallische und durchaus hörenswerte Ballade ebenfalls auf “Death For Life”) - wer sich bis jetzt noch nie fremdschämen musste, hat spätestens jetzt die Gelegenheit. Homer J. Simpson würde sagen: “Laaaangweilig”! Meine Güte, Jungs, wenn ihr DAS bei der nächsten Show spielt, gibt’s nix mehr zu trinken, weil alle Bierbecher auf der Bühne liegen! Schade, schade, zum ersten  werde das Gefühl nicht los, die Kohle für D.B.S. umsonst investiert zu haben … Ok, nicht ganz umsonst, schließen versöhnen Sing Along-Shouts bei “We Sing Today” und “D.D.S.F.U.” ein wenig und (schon fast nostalgisch anmutende) Energie ist schließlich bei “Welcome To The Party” zu spüren. Das ist aber auch schon der vorletzte Song.

Was soll man also als Fazit ziehen? Klar, Death By Stereo haben mich mit diesem Album absolut enttäuscht, zumal man ihre Alben stets blind kaufen konnte. Hier läuft einiges nicht zusammen (liegts am Label-Wechsel?) , aber die (sehr kleinen oben genannten) Lichtblicke lassen mich auf ein besseres Album hoffen. Und das möge bitte, bitte schnell erscheinen. Ich werd’s garantiert wieder kaufen - letzte Chance!

Kategorien: Hardcore, Metal, Musik, Noise, Punkrock, Rock

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Von: Malte | 1. August. 2009, 9:56 am

Wacken Livestream - Mit voller Kraft ins Finale!

Wacken LivestreamMetalheadz, click here to activate your LiveStream Ticketcode
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Hamburg - Jetzt nur nicht schwächeln! Am dritten Tag des Livestreams vom Wacken Festival (inklusive dem Warm-Up am Mittwoch ist es sogar schon der vierte Tag!) erwarten uns wieder großartige Bands, präsentiert in toller Bild- und Tonqualität. Den Anfang machen Suidakra um 12 Uhr, Schluss ist mit Subway To Sally ab 2 Uhr morgens.

In diesen rund 16 Stunden Livestream geht es also rund, und das nicht nur am Anfang und Ende, sondern auch zwischendurch… Am Nachmittag rocken unter anderem Sarke, Heaven Shall Burn und Axel Rudi Pell, am Abend Volbeat, Saxon und die legendären Gwar. Haut rein in die Tasten, die letzten Kräfte mobilisiert und ab in den Stream!

Weitere Infos zum Livestream gibt’s unter http://www.eventim.de/wacken. Hier kannst Du auch das Tagesticket für den Samstag kaufen - und einfach direkt zuhause ausdrucken, der Anleitung folgen, Code eingeben und mitrocken!

Wacken Livestream am Samstag, 01.08.
12:00 Suidakra
12:45 Einherjer
13:30 A Fine Day To Exit
14:15 ETHS
14:55 Sarke
15:55 Trinitys Blood
16:30 Ferium
16:45 Heaven Shall Burn
18:00 Axel Rudi Pell
19:00 The Fading
19:30 Borknagar
20:30 Volbeat
21:30 UK Subs
21.45 Der W (Whd. vom Do.)
23:05 Saxon
0:55 Gwar
2:00 Subway to Sally

Kategorien: LIVESTREAMING, Lauter!, Metal, Musik, Rock

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Von: Malte | 31. July. 2009, 12:39 pm

Tag zwei beim Wacken Livestreaming: Napalm Death sagen “Guten Morgen!”

Wacken Livestream

Wacken/Hamburg - Metalheadz, click here to activate your LiveStream Ticketcode
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Hamburg - Guten Morgen, Freunde des Schwermetalls: Auch am zweiten Tag des Wacken Festivals erwartet all die, die kein Ticket bekommen haben oder lieber vor dem PC oder Mac rocken, beim Wacken Livestream ein fettes Line-Up. Napalm Death und Vreid eröffneten den Reigen …

Am Samstag werden noch weitere Highlights gestreamt, eine Übersicht findet sich unter http://www.eventim.de/wacken. Hier gibt es auch die begehrten Tagestickets oder Dreitagepässe - kaufen, einfach direkt zuhause ausdrucken, der Anleitung folgen, Code eingeben und mitrocken!

Wacken Livestream am Freitag, 31.07.
11.00 Napalm Death
11.40 Vreid
13.20 Endstille
14.00 Scarred
14.15 Gamma Ray
15.15 Showcase ETHS
15.30 Walls of Jericho
16:45 Nevermore
18.25 Callejon
18.55 Bring me to the Horizon
19.35 Hammerfall
20.30 Coheed and Cambria
21.30 Nervecell
21.55 IRR
22.25 Bullet For My Valentine
23.15 Epica
00.15 Tristania
00.45 Doro
02:00 Amon Amarth

Kategorien: Festival, LIVESTREAMING, Lauter!, Metal

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