Tickets & Konzerte: News über Newcomer-Bands und Club-Shows aus Indie, Alternative, Pop und Rock.

Archiv der Kategorie ‘Garage’

Von: kathrin | 12. March. 2010, 10:50 am

Supersuckers – Hochgelobter Country-Punk-Rock aus Seattle

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Seattle
– “If you don’t like the supersuckers, you don’t like Rock ’n’ Roll.” So äußerte sich Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister über die dreiköpfige Band aus Seattle – na und der muss es ja schließlich wissen, oder? Bei dem Lob dürfen sich die Supersuckers natürlich auch ganz unbescheiden selbst als “Greatest Rock’n’Roll Band in the world” bezeichnen. Dabei kann man sie eigentlich nicht unbedingt als pure Rock ’n’ Roll Band durchgehen lassen, denn bei Eddie Spaghetti und seinen Jungs rockt es aus allen Richtungen: Punk, Garagenrock, Country und ab und an eine scharfe Prise Western mischen sich in den Sound des Trios. Die 1988 in Tucson, Arizona gegründete Band, die bis 1997 eher Punkrock spielte, zeigte erstmals mit dem Album „Must’ve Been High“ ihre Vorliebe für Country. Mit ihrer zuletzt veröffentlichten Platte „Get It Together“ (2008) kehrten Supersuckers allerdings wieder zu Altbewährtem zurück – dem Rock ’n’ Roll. Dabei wird natürlich in allerfeinster Rock-Manier über Bier, Rock und Frauen gesungen, um für eine ausgelassene Party-Stimmung zu sorgen.
Ab Ende März touren Eddie Spaghetti, Rontrose Heathman und Dan „Thunder“ Bolton durch Deutschland und werden mit furiosen Live-Auftritten dafür sorgen, dass sie noch lange die „größte Rock ’n’ Roll Band der Welt“ bleiben…

Supersuckers Tickets

Kategorien: Country, Garage, Konzert, Party, Punkrock, Rock, Rock n´Roll

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Von: kathrin | 3. March. 2010, 4:24 pm

Free MP3-Download von Bloodlights – Power-Rock-Songs für die nächste Party-Playlist

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Hamburg
– Mit dem neuen Projekt Bloodlights verabschiedet sich der einstige Gluecifer-Gitarrist Captain Poon hörbar so langsam vom Schweinerock, der zu Zeiten der „Kings Of Rock“ angesagt war. Im Vergleich zum rotzigen Gluecifer-Sound klingen Bloodlights schon ein wenig weichgespült. Aber halb so wild, denn Spaß machen die neuen Songs alle Mal! Mit ihrem neuen Album „Simple Pleasures“ liefern die vier Norweger elf temporeiche Songs ab, die sich irgendwo zwischen Punk und Rock ’n’ Roll bewegen. Dabei beschränken sich Bloodlights aufs Wesentliche: eingängige Hooklines und ohrwurmverdächtige Melodien, die mit ein paar Akkorden und soliden Riffs abgerundet werden. Das die Songs mit diesem einfachen Rezept sicherlich die eine oder andere Party ordentlich rocken können, beweist der Power-Song „Blasted“, den ihr kostenlos zum Download unter: www.eventim.de/downloads bekommt.

Die Newcomerband Auletta könnten die deutsche Antwort auf Franz Ferdinand, die Libertines oder Mando Diao sein. Wieso? Die Rhythmen, Gitarrenriffs und die Erscheinung der vier Mainzer ähneln den angesagten Indie-Rock-Bands aus dem europäischen Norden ganz schön. Gesungen wird aber auf Deutsch. Warum? Das erklärt euch besser Sänger Alexander im Video der Woche selbst.

Hier geht es zum Download: www.eventim.de/downloads

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Kategorien: Garage, Indie, Konzert, Lauter!, Party, Punkrock, Rock, Rock n´Roll

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Von: kathrin | 12. February. 2010, 5:14 pm

Die Clubhighlights dieser Woche im Überblick

Hamburg – Ob nun eher rockig mit schweißtreibenden Sounds (Japandroids, The Intersphere, State Radio) oder sportlich (Jubiläumsparty vom Fußball-Magazin 11 Freunde), die Clubhighlights zeigten sich diese Woche sehr aktiv. Dabei beeindruckte eine Band auch noch mit großem sozialen Engagement.

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Die zwei Kanadier von Japandroids gönnen sich auf ihrem Debüt „Post-Nothing“ keine Albumminute für Innehalten und Verschnaufen. Irgendwo zwischen Punk, Indie und Garage-Rock schaffen es Brian King und David Prowse, ihre Energie auf den Rezipienten zu übertragen. Und das Beste daran ist, dass die Zwei live noch eine Schippe drauflegen können.

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Das Fußball-Magazin 11 Freunde bringt seine 100. Ausgabe heraus! Das muss natürlich ordentlich gefeiert werden und so lädt das Fußball-Mag am 25. Februar ins Berliner Astra Kulturhaus zur Jubiläumsparty ein. Ausgiebig gefeiert wird dort mit Tomte-Frontmann Thees Uhlmann und Addictive TV.

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Perfekte Harmonien, Melodien und Grooves versprechen The Intersphere im „Album der Woche“. Das neue Album „Interspheres >< Atmospheres” der vier Jungs glänzt zudem mit brillanten Texten. Als Kostprobe gibt es kostenlos den Song “Prodigy Composers” auf www.eventim.de/downloads.

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State Radio verblüffen nicht nur mit melodiösem und sozialkritischem Rock-Reggae, sie beeindrucken vor allem mit ihrem sozialen Engagement. Seit seiner Gründung 2002 beteiligte sich das Trio an vielen gemeinnützigen Projekten, packt dabei auch mal selbst mit an und hilft u.a. bei der Essensausgabe an Obdachlose. Im März sind die Gutmenschen mit einer Menge neuer Songs in Deutschland auf Tour.

Kategorien: Alternative, Garage, Indie, Konzert, Pop, Punkrock, Rock, Uncategorized

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Von: sven | 12. February. 2010, 4:52 pm

Japandroids - Keine Zeit für Langeweile

Vancouver - Japandroids, oder der Einfachheit halber JPNDRDS genannt, sind ein zweiköpfiges, vierarmiges Indie-Garage-Monster aus Vancouver, Kanada. Die Band besteht aus den beiden Uni-Freunden Brian King (Naturwissenschaften und Gitarre) und David Prowse (Anthropologie und Schlagzeug). So interessant Bandname und Background klingen, so interessant ist auch das 2009er Debütalbum „Post-Nothing“. Eine energiegeladene Platte irgendwo zwischen Indie-Punk und Garage-Emo. In acht Hymnen auf knapp 36 Minuten gibt es kein Verschnaufen, kein Innehalten und garantiert keine Langeweile. Hits wie “Young hearts spark fire” oder “Rockers East Vancouver” weigern sich schon nach erstmaligem Hören, Ohr und Kopf wieder zu verlassen. Dass King/Prowse auch textliche Leichtigkeit nicht vermissen lassen, beweisen folgende Zeilen: „We used to dream / now we worry about dying / I don’t want to worry about dying / I just want to worry about those sunshine girls“. Wer nach dem ersten Hören von „Post-Nothing” noch auf dem Stuhl sitzt, sollte sich Japandroids live ansehen und aufpassen, dass ihm/ihr die Kinnlade nicht auf die Knie fällt.

Kategorien: Alternative, Garage, Hardcore, Indie, Konzert, Musik, Noise

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Von: nora | 25. January. 2010, 8:28 am

Die Clubhighlights dieser Woche im Überblick

Backyard Babies

Hamburg – Mit Motorpsycho, Midlake, den Backyard Babies, De/Vision, Two Door Cinema Club, The Temper Trap, Ja, Panik und Olli Schulz war diese Woche von Synthiepop über Rock’n’Roll bis hin zu melancholischem Folk bei den Clubhighlights für jeden etwas dabei. Und wer sich bis jetzt noch nicht entscheiden konnte, wo er als nächstes hingehen soll, hat mit der Wochenübersicht noch einmal die Gelegenheit, sich das gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Viel Vergnügen!

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Mit Songs, die zugleich witzig und melancholisch sind, hat sich Olli Schulz seit der Veröffentlichung seines ersten Albums “Brichst du mir das Herz, dann brech ich dir die Beine” 2003 eine begeisterte Fangemeinde in der deutschen Indie-Szene erspielt. Noch bis zum 12. Februar ist Olli mit alten und neuen Songs live unterwegs.

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Wütender Indie-Rock mit genau der richtigen Portion Pessimismus – die vier Österreicher von Ja, Panik sind ausgezogen, um mit Songs wie “Alles hin, hin hin” und wunderbar ungeschliffenem Garagensound die Welt zu erobern. Wie das live rockt, davon kann man sich noch bis Anfang Februar in München, Bielefeld und Münster überzeugen.

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Mit opulent sphärischem Sound, puckernden Drums und dem unverwechselbaren Gesang von Frontmann Dougy Mandagi sind The Temper Trap definitiv auf dem Weg nach oben. Vom 26. Februar bis zum 3. März kann man sich die vier Australier auf ihrer Clubtour live ansehen!

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Mit drei Gitarren, Synthies und einem Computer als Schlagzeug-Ersatz erobern Two Door Cinema Club im April die Clubs. Und eine Band, die von den Medien nach nur zwei Singles bereits mit Bloc Party, Death Cab For Cutie oder Broken Social Scene verglichen wird, die sollte man sich vielleicht in intimer Clubatmosphäre ansehen, bevor es dafür zu spät ist – meint ihr nicht?

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Seit mehr als zwanzig Jahren gehört das deutsche Synthpop-Duo De/Vision zu den bekanntesten Vertretern der elektronischen Musik. Mit ihrem neuen Album “Popgefahr” gehen Steffen Keth und Thomas Adam im Mai auf Tour!
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Ungeschliffenen, etwas düsteren und vor allem herrlich dreckigen Rock’n’Roll birgt unser Free MP3-Download diese Woche mit dem Song “Abandon” von den Backyard Babies, die im Februar für drei Konzerte nach Deutschland kommen. Wer’s noch nicht getan hat – jetzt reinhören unter www.eventim.de/downloads!

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Midlake machen melancholischen Folk im Stile ihrer Vorbilder Neil Young, Fleetwood Mac und America. Ende Januar erscheint ihr neues Album, im Februar geht das Quintett auf Deutschland-Tour.

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Motorpsycho zählen zu den vielfältigsten und kreativsten Rockbands. Die Skandinavier erfinden sich seit 1989 immer wieder neu. Ob sie jetzt gerade mehr nach Heavy Metal, Progressive Rock oder Hardrock klingen? Die Antwort gibt’s live bei vier Konzerten im Mai.

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Kategorien: Alternative, Electropop, Garage, Indie, Konzert, Lauter!, Musik, Rock n´Roll, Singer/Songwriter

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Von: kathrin | 20. January. 2010, 4:34 pm

Free MP3-Download von den Backyard Babies – Ungeschliffener Rock!

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Hamburg
– Dreckigen Rock’n’ Roll vom Allerfeinsten. Den findet ihr diese Woche auf unserem „Album der Woche“ und als Free MP3 Download. Die vier Schweden von den Backyard Babies rocken so herrlich ungestüm, dass wirklich jedes Deodorant versagt. Ladet euch den Song „Abandon“ am besten gleich kostenlos von www.eventim.de/downloads auf den heimischen Rechner und testet, wie lange euer Deo hält. Zu empfehlen ist auch die 4-CD-Box „Them XX“, die den Hörer durch 20 Jahre Bandgeschichte mit den Backyard Babies führt. Noch mehr von den Jungs gibt es übrigens ab Februar, dann touren die Babies durch Deutschland.

Etwas softer, aber nicht weniger gut tanzbar sind dagegen die drei Indie-Popper der Band Nias aus Berlin. Bei dem Trio treffen clevere Melodien auf eingängie Synthie-Sounds. Im Video der Woche sprechen Nias über Nickelarsenid, scheue Bandkollegen und Power Pop. Das solltet ihr nicht verpassen!

Hier geht es zum Download: www.eventim.de/downloads

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Kategorien: Garage, Indie, Konzert, Punkrock, Rock, Rock n´Roll

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Von: nora | 18. January. 2010, 5:39 pm

Ja, Panik. Vorm wütenden Indie-Rock aus Österreich!

Ja, Panik

Wien/Berlin - „But suddenly out of the blue, to my mind came what I knew…Nothing’s about me or you, honey, it’s all about the angst and the money. Ach verdammt, alles hin. Alles Geld,  alles Angst, alles hin, hin, hin. Ohne Geld, keine Angst, alles hin, hin, hin. Ohne Angst, kein Geld, alles hin, hin, hin. Kein Geld ohne Angst.“ Nein, hier wurden nicht Textzeilen verschiedener Songs wahllos aneinandergereiht. Das komplette Zitat stammt aus dem Song „Alles hin, hin hin“, der österreichischen Indie-Rockband mit dem schönen Namen Ja, Panik. Der Sound der inzwischen in Wien und Berlin ansässigen Band ist relativ roh und zeitweilig etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür verzaubern sie mit herrlich spontanen, ehrlichen Texten und klingen wunderbar ungeschliffen nach der Garagenband von nebenan, die mit einer gesunden Portion Pessimismus und Wut an den Start geht und einfach ihre Geschichten erzählt. Mehr gibt es da eigentlich gar nicht zu sagen. Liebt es, oder hasst es – genau hinhören lohnt sich in jedem Fall. Und ich bin mir sicher, dass es live ordentlich rockt!

Ja, Panik Tickets

Kategorien: Garage, Indie, Konzert

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Von: kathrin | 15. January. 2010, 2:36 pm

The 69 Eyes – Vampire aus Helsinki

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Helsinki
– Achtung an alle Sympathisanten von Ville Vallo! Die finnische Band HIM bekommt starke Konkurrenz aus dem eigenen Land. Die Band The 69 Eyes, die bereits seit 1990 besteht, kreiert ähnlichen düsteren Gothic-Rock und platziert sich zudem regelmäßig in den finnischen Charts. Dabei haben die fünf Herren einmal als reine Hard-Rock-Band angefangen und wurden musikalisch von Guns’n’Roses oder The Stooges beeinflusst. Mit ihrem neuen Album „Back In Blood“ wirft die Band einen kleinen Blick zurück auf ihre Anfänge. Auch wenn ihre Texte noch immer ziemlich dunkel sind, bewegen sich die Finnen mit ihrem neuen Werk wieder weiter weg vom Gothic-Pop und verbinden gekonnt Hardrock mit Gothic-Metal. Was geblieben ist, ist die unverwechselbare Stimme von Sänger Jyrki 69 und der Sleaze- und Garage-Rock, der noch stellenweise herauszuhören ist. Echtes Highlight des Albums ist die erste Singleauskopplung „Dead Girls Are Easy“. Der Song klingt nach herrlich trashigem Rock, der zum Mitsingen verführt.

The 69 Eyes, die viele Jahre durch Europa und die USA tourten und sich damit den Namen „Helsinki Vampires“ machten, werden ab Januar auch wieder live in Deutschland zu sehen sein. Höchste Zeit also, die schwarzen Klamotten aus dem Schrank zu holen!

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Kategorien: Garage, Konzert, Metal, Rock, gothic

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