Tickets & Konzerte: News über Newcomer-Bands und Club-Shows aus Indie, Alternative, Pop und Rock.

Archiv der Kategorie ‘Experimentell’

Von: sven | 19. August. 2010, 2:17 pm

Das Pack – Pogoesk schön

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Hamburg – Wenn man dem lauscht, was Das Pack so auf Platte bringen, steigen in einem zwangsläufig zwei Fragen auf. Die erste: Wie bringen es zwei Leute fertig, ein solch groovendes, schwitzendes und metal-strotzendes Rock-Monster zu erschaffen? Die zweite: Wie lange haben die Jungs in ihrer Kindheit auf eine lebensgroße Tom Araya-Pappfigur starren müssen, um derart originelle und an Wahnsinn grenzende Songs zu schreiben? Wer dann weiter forscht, wird erfahren, dass es sich bei Das Pack um Flozze (Gesang, Steh-Schlagzeug) und Pensen (Bass, Gitarre, noch mehr Gesang) handelt. Da wird zu lesen sein, dass das Duo in seinen Songs zwischen schönen Indie-Melodien, tanzbarem Pop aber auch aggressiven Punkelementen und pogoesken Metalparts wandert. Stichworte wie Spaß, Gefühl, Energie und Können werden fallen. Und diejenigen, die das ganze Konstrukt am Ende überzeugt, werden zu keinem anderen Schluss kommen, als sich Flozze und Pensen einmal live ansehen zu müssen. Gelegenheiten gibt es ab Anfang Oktober genug. Denn da tourt Das Pack quer durch die Republik.

Das Pack – Tickets

Kategorien: Alternative, Experimentell, Indie, Metal, Musik, Noise, Party, Pop, Punkrock, Rock, Rock n´Roll

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Von: dania | 18. August. 2010, 12:00 pm

Free MP3-Download von Caribou – Alles andere als monoton

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Hamburg - Minimalistische Schlagzeug- und Gitarrenklänge lassen es vielleicht vermuten, aber der Sound von Caribou ist alles andere als monoton. Der ehemals als Manitoba bekannte Kanadier lässt vielmehr schwindelerregende Klangbilder entstehen, die einen irgendwo zwischen Dauertrip und Erleuchtung schweben lassen. Frei nach dem Motto “mehr ist mehr” werden Glockenklänge mit dumpfen Bass-Herzschlägen vermischt und blubbernde Elektro-Sounds mit skurrilem Gesang unterlegt. Ziemlich chaotisch, das Ganze, aber wer sich darauf einlässt, wird belohnt. Der Song “Sun” wurde sogar von den Organisatoren des Berlin Festivals zum Festival-Titeltrack erklärt. Wir möchten nicht aus der Rolle fallen und halten eben diesen Song für euch unter www.eventim.de/downloads zum kostenlosen Herunterladen bereit. Und im November gibt es den Chaoten dann live in München, Hamburg, Heidelberg und Köln zu sehen.

Caribou Tickets

Kategorien: Electro, Experimentell, Konzert, Musik

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Von: julianw | 13. August. 2010, 9:32 am

Ein verquertes “Miau!”

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Melbourne – Wieder so ein wilder Mix verschiedener Musikstile, wieder so eine gute Band! Und ja, diesmal aus Australien: The Cat Empire treibt seit schnapszähligen elf Jahren sein Unwesen mit einem Mix, der von Ska und Reggae über Funk, sogar Jazz und HipHop bis hin zur guten, alten Rockmusik reicht – oft mit Latin-Anstrich! Was macht sie außerdem besonders? Die Australier haben zum Einen immer eine ganze Ecke Gastmusiker bei ihren Auftritten am Start, von denen die meisten mal abtauchen und dann wieder auftauchen, um das Katzen-Imperium zu unterstützen. Zum Anderen verstehen es die sechs-plus-x Mitglieder, bei ihren Live-Auftritten eine unvergleichliche Atmosphäre zwischen glückseligen Tanznummern und gedankenverlorenen, melancholieangehauchten Popstücken zu erzeugen, die manch einen Kritiker vermuten lässt, dass es sich bei der Combo vor ihrer Nase um die meistunterschätzte Band der Welt handeln könnte. Dabei haben die Aussies schon bei einigen Preisverleihungen ihren Auftritt gehabt; fairer Weise, so muss man sagen, sind die wirklich großen aber noch nicht dabei gewesen. In Deutschland hat das Großprojekt schon einen eingeschworenen Fankreis gefunden, der große Katzendurchbruch könnte aber mit ihren Gastspielen im Herbst endgültig gelingen. Wünschen wir es ihnen!

The Cat Empire Tickets

Kategorien: Alternative, Experimentell, Festival, Folk, Indie, Jazz, Konzert, Musik, Party, Pop, Psst!, Reggae, Rock, Uncategorized, hip-hop

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Von: julianw | 11. August. 2010, 3:11 pm

Nichts für schwache Nerven!

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Richmond – Manche werden sagen „Ja, ja, auch das muss es geben“, andere werden es nicht verstehen und wieder andere können es kaum erwarten, an einem Konzert teilzunehmen, das eher einer Splatter-Orgie ähnelt als einem Rock-Konzert. So eine Splatter-Orgie versprechen die Jungs von Gwar. Schon seit 1984 verspritzt die Band aus Richmond/Virginia in fragwürdigen bis skandalösen bzw. einfallsreichen bis abgefahrenen Kostümen (künstliche?) Körperflüssigkeiten ins Publikum. Aber kommen wir zum Eigentlichen: Dass Gwar kein Streicherquartett ist, kann man sich denken. Vielmehr konzentriert sich die Combo auf das geplante Chaos: Anfangs noch mit recht kurzen Hau-Ruck-Punk-Stücken am Start, wandelten sie sich später zu einer hardcorelastigen Crossover-Thrash-Kapelle. Zwischendurch noch eine ordentliche Portion Metal dazu und –schwupps– hätten wir das angesprochene, geplante Chaos. Mindestens so wichtig wie der Sound sind aber die erwähnten Kostüme und rasanten Bühnenshows: In albtraumhaften Verkleidungen werden albtraumhafte Handlungen an gedoubelten Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses wie etwa O. J. Simpson, George W. Bush, Paris Hilton oder auch Arnold Schwarzenegger nachgeahmt – was genau? Fantasie benutzen und hingehen! Selbstverständlich handelt nicht jeder Song von der letzten gescheiterten Liebesbeziehung und selbstverständlich wird auch die eine oder andere Liebesbeziehung eines Gwar-Fans auf die Probe gestellt werden – wer aber den provokativen Stil der Band nachempfinden kann, wird auf einem Konzert jede Menge Spaß haben! Achja, die Schock-Rocker wurden auch zweimal für einen Grammy nominiert. Verständnis finden die sechs Musiker also durchaus!

Gwar Tickets

Kategorien: Alternative, Experimentell, Hardcore, Metal, Noise, Party, Punkrock, Rock, Uncategorized

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Von: sven | 4. August. 2010, 3:46 pm

Menomena – Was Kermit nicht weiß…

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PortlandMenomena: Ein Wort, das nach Angaben der dreiköpfigen Indie-Band gewählt wurde, weil es gut über die Zunge geht und dieses dann etwas Sexuelles suggeriert. Einem Gerücht zufolge soll der Bandname auf dem allseits bekannten und beliebten Muppet Show-Song “Mah Nà Mah Nà” von Piero Umiliani basieren. Und wenn dieses Gerücht nicht stimmt, so ist es zumindest sehr schön erfunden. Aber zum Thema! Seit mittlerweile zehn Jahren spielen Brent Knopf, Justin Harris und Danny Seim nun schon ihre etwas eigene Interpretation von Indie-Rock. Mit dem dritten Album “Friend or Foe“ erhielt das Trio 2007 endlich auch das Schulterklopfen der Kritiker und sogar eine Grammy-Nominierung (Best Recording Package). Zu hören gibt es dabei - wie auch auf dem aktuellen Album “Mines“ - mal luftigen, straighten Rock, mal aufgeregt-fordernden, experimentellen Punk, aber auch jazzige Elemente, eingestreute Funk-Rhythmen und die genialen Schlagzeugparts Danny Seims. Zusammengehalten von der bandtypischen Emotionalität, vorgetragen mit Liebe zum Detail und für innovative Momente. In Deutschland sind Menomena noch ein Geheimtipp. Vielleicht ändert sich das ja, wenn die Portland-Band im November in Dortmund, München und Köln zu Gast ist.

Menomena – Tickets

Kategorien: Alternative, Electro, Experimentell, Indie, Indietronic, Jazz, Konzert, Musik, Pop, PostPunk, Punkrock, Rock, Uncategorized

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Von: sven | 30. July. 2010, 3:10 pm

Arcade Fires Win Butler: Lob für Bono und George W.

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Montréal – Bisher durfte mit Fug und Recht behauptet werden, dass Kanadas führender Indie-Export Arcade Fire und die irischen Stadion-Rocker von U2 an den zwei entgegengesetzten Enden des Musikkosmos zu verorten sind. Bisher! Im Interview mit NME.com fand Arcade Fire-Frontmann Win Butler nichts als lobende Worte für seinen Kollegen Bono. Freilich bezog sich das Lob nicht auf das musikalische Schaffen der Band U2, sondern vielmehr auf die Wohltätigkeitsaktivitäten und den Mut ihres Sängers. “Auch wenn viele Leute Bono runtermachen, ich werde ihm ewig Respekt dafür zollen, dass er sich bei George W. Bush während seiner Zeit als Präsident eingebracht hat“, so Butler. Bono hatte sich während der zwei Amtszeiten mehrere Male mit Bush getroffen und unter anderem dazu beigetragen, ein fünf Milliarden Dollar schweres Hilfspaket für die ärmsten Länder der Welt auf den Weg zu schicken. “Die Aids-Medikamente für Afrika, jeder Aspekt der amerikanischen Außenpolitik – das war schon verdammt viel mehr als jeder Präsident davor getan hat”, lobt Butler weiter. “Bono hat sich in Sachen reingehangen, auch in Zeiten, als es vielleicht nicht ideal war. Das ist nicht meine Sache, aber ich werde niemals jemanden anfeinden, wenn er versucht hat, sich in dieser Welt einzubringen.“ Vielleicht kann Bono nach anhaltenden Rückenbeschwerden ein bisschen Schulterklopfen auch ganz gut gebrauchen.

Arcade Fire Ticketalarm

Kategorien: Alternative, Electro, Experimentell, Indie, Konzert, Musik, Pop, Postrock, Rock, Uncategorized

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Von: sven | 23. July. 2010, 2:17 pm

Das Leben ist kein Open Air

Hamburg – Wenn Nora noch letzte Woche den Sommer-Blues singen wollte, so ist es nun an der Zeit, endgültig die letzten grauen Wolken wegzupusten. Zwar macht das Wetter dieses Wochenende nicht mehr so richtig mit, aber nach der all der Hitze wird ein bisschen Abkühlung sicher auch nicht schädlich sein. Das Leben ist halt kein Open-Air-Festival und so gibt es neben Sublime und den Fantastischen Vier mit Hurts, We Are Scientists und den Fat Wreck-Bands auch ein paar Highlights dieser Woche nur unter dem Dach!

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Sublime kommen wieder auf Tour! Nach dem tragischen Tod des Frontmanns Bradley Nowell war es still um die Reggae-Punks geworden. Nun ist die Legende mit Sänger und Gitarrist Rome Ramirez wieder unterwegs. Und die Fans können sich auf Klassiker von den Alben “40 Oz. to Freedom“, “Robbin’ The Hood“ oder “Sublime“ freuen!

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“Happiness” heißt das Debütalbum der britischen Elektroniker Hurts. Von der Tageszeitung “The Guardian“ wurden Theo Hutchcraft (Gesang) und Adam Anderson (Synthesizer) schon vor Veröffentlichung der Platte zur “Band of the Day“ gewählt. Nun wollen die beiden auch das europäische Festland erobern. Den Song “Better Than Love” gibt es diese Woche als kostenlosen Download auf www.eventim.de/downloads!

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Denkt mal an eure Jugend zurück! Seht ihr bunt gefärbte Haare, Doc Martens, Skateboards, Band-T-Shirts und Dosenbier? Falls ja, dann steht ihr bestimmt auch auf Fat Wreck Chords, das legendäre Punk Label aus San Francisco!

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Die ersten Songs der New Yorker entstanden auf Servietten gekritzelt in einer langen Kneipennacht. Mittlerweile wollen We Are Scientists die Schweiz in die Bahamas verlegen und stattdessen mit Jetskis auf Schokolade fahren. Mal sehen, auf welche verrückten Ideen die Band bei ihren Clubkonzerten im August noch so kommt.

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Zum Abschluss der Woche gibt es noch ein besonders Schmankerl! Die HipHop-Urgesteine von den Fantastischen Vier spielen ein exklusives Open Air in München. Und auch wer keine Karte hat, kann live dabei sein. Denn: Die Tempodome Live Stage überträgt es Konzert live und in voller Länge heute ab 21:05 Uhr. Zum Stream geht es hier.

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Von: dania | 16. July. 2010, 8:29 am

Pendulum - Drum’n'Bass trifft Rockmusik

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London - Manchmal tun sich hier in der Redaktion wahre Schätze der modernen Musikkultur auf. So geschehen mit Pendulum. Die zu Beginn des Jahrtausends in Australien gegründete Band ging bisher weitestgehend an mir vorüber. Erst kurz nach Veröffentlichung des dritten Pendulum-Albums “Immersion” und zum Vorverkaufsstart der im Herbst anstehenden Deutschlandtour erregten die mittlerweile in London beheimateten Musiker meine gesteigerte Aufmerksamkeit. “Drum’n'Bass trifft Rockmusik”, so die Überschrift im Newsletter des Veranstalters - na, wenn das nicht aufregend klingt. Kurz reingehört, sofort begeistert. Rob Swire, Gareth McGrillen, Paul Harding, Peredur Ap Gwynedd und Kevin Sawka paaren Clubmusik mit saftigem Rock, scharfen Rap-Lyrics und ausgeprägtem Pop-Appeal. In Großbritannien schossen sie mit ihrem aktuellen Album direkt an die Spitze der Charts - zu Recht, wenn man mich fragt. In Deutschland ist ihr Bekanntheitsgrad noch nicht ganz so ausgeprägt - zu Unrecht, wenn man mich fragt. Auch die Platzierung in den Soundtracks einiger Computer- und Playstation-Spiele wie “FIFA Street 2″ und “MotorStorm” konnte dem unkonventionellen Sextett hierzulande noch nicht zum verdienten Ruhm verhelfen. Das könnte sich bald ändern: Geht alle auf eines der im September und Oktober anstehenden Konzerte und überzeugt euch live vom Können der Band! München, Hamburg, Bochum und Berlin stehen auf dem Tourplan.

Pendulum Tickets

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Von: sven | 15. July. 2010, 2:44 pm

Wolf Parade – O Canada

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Montréal – Wieder Kanadier, wieder aus Montréal und wieder Sub Pop Records! Dieses Label scheint Qualitäts-Indiebands magisch anzuziehen. Postal Service, Grand Archives, Foals – und Wolf Parade. Der Sound dieser Band liegt nicht zufällig zwischen Arcade Fire (Label-Kollegen) und Modest Mouse, deren Sänger Isaac Brock die aktuelle Platte “Expo 86“ produziert hat. Das Besondere: Wolf Parade entstand aus dem Zusammentreffen zweier äußerst begabter Songwriter mit einzigartigen Stimmen. Während Spencer Krug mit seinem fragilen, klagenden, aber dennoch druckvollen Gesang den Songs einen sehr eigen klingenden Touch verleiht und oft auf abrupte Elemente setzt, klingen Dan Boeckners Parts (etwas) unaufgeregter, aber nicht minder eigen. Nach mittlerweile drei veröffentlichten Alben haben es die Kanadier geschafft, ihrem ohnehin schon eingängigen Sound an manchen Stellen etwas hymnenhaftes zu verleihen. Was bleibt, sind die Genialität der Songs und eine gesunde Portion Verrücktheit. Wolf Parade bewegen sich dabei jenseits von Abgehobenheit und vorgeschobener künstlerischer Coolness. So kann Jeder auch ohne Indie-Diplom und Skizzen auf Millimeterpapier zur Musik der Kanadier abfeiern. Übrigens sind Wolf Parade in der nächsten Ausgabe unserer Clubacts als “Band der Woche“ vertreten  und obendrein dieses Jahr noch bei zwei Deutschland-Shows zu bestaunen.

Wolf Parade Tickets

Kategorien: Alternative, Electropop, Experimentell, Indie, Indietronic, Musik, Party, Pop, Rock

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Von: lisa | 14. July. 2010, 10:08 am

Earl Greyhound - „Suspicious Package”, der Name ist Programm!

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Hamburg - An alle, die gedacht haben, die Zeiten von wahrer, ehrlicher Rockmusik à la Led Zeppelin, T. Rex oder Hendrix wären längst vorbei:  Mit Earl Greyhound besucht uns bald eine Band in deutschen Gefilden, die den großen Rockstars von damals weder musikalisch noch styletechnisch unterliegt!
Von Soul, Psychedelic Rock, Grunge, Rhythm und Blues bis hin zur Latino-Orgel vermischen Earl Greyhound einfach alles, was gefällt, und vor allem alles, was ordentlich rockt! Das Album “Suspicious Package” wird bei uns ab dem 20.08.2010 erhältlich sein und ist das zweite Werk des ungleichen Trios aus New York. Hierauf ist auch der Song „Ghost and the Witness“ zu finden, der momentan auf dem besten Weg ist, zum absoluten Radiohit zu mutieren (anhören!!!!). Die Songs „S.O.S“ und „Oye Vaya“ sind ebenfalls schlichtweg Superhits, die einen das Freiheitsgefühl der 60er und 70er, genauso wie den New Yorker Underground im Jahr 2010 spüren lassen.
Dass Earl Greyhound, bestehend aus Matt Whyte (Gesang, Gitarre), Kamara Thomas (Bass, Keyboards, Gesang) und Ricc Sheridan (Drums, Percussion), absolute Vollblutmusiker sind, die ihr Handwerk verstehen, und mit viel Liebe zum Detail arbeiten, lässt sich in jedem einzelnen Song hören. Künstler! Das zeichnet sich auch durch ihren unkonventionellen Lebensstil aus, der schon von außen überaus gut zu erkennen ist! Die Hippie- und Punkoutfits, kombiniert mit jeder Menge Haaren, harmonieren mit ihrem außergewöhnlichen Sound und sind das absolute Markenzeichen der dreiköpfigen Band, die wie aus einer anderen Welt erscheint.
Wem dieses Package nun ein bisschen suspicious ist, der muss unbedingt die kommenden EG-Shows miterleben, denn live überzeugen Earl Greyhound am besten! Die folgenden Möglichkeiten gibt’s:
• 29. Sep 2010 Stuttgart
• 30. Sep 2010 Frankfurt
• 03. Okt 2010 Köln
Unter myspace.com/earlgreyhound könnt ihr vorab schon mal in viele Songs reinhören und Videos anschauen. Es lohnt sich!!!

Earl Greyhound Tickets

Kategorien: Alternative, Blues, Experimentell, Grunge, Postrock, Rock, Rock n´Roll, stoner rock

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