Tickets & Konzerte: News über Newcomer-Bands und Club-Shows aus Indie, Alternative, Pop und Rock.

Archiv der Kategorie ‘Electropop’

Von: kathrin | 3. February. 2010, 3:40 pm

Free MP3-Download von Timid Tiger – Depressionen-Killer

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Hamburg
– Mit ihren mitreißenden und partytauglichen Power-Pop-Tracks lassen Timid Tiger winterlichen Depressionen keine Chance. Nach ihrem beachtlichen Debütalbum „Timid Tiger & A Pile Of Pipers“, das bereits englische Radiostationen und japanische Plattenläden eroberte, starten die fünf Kölner mit ihrem kommenden Album erneut einen Angriff auf die Tanzflächen der Indie-Discos. Ihr neues Werk „Timid Tiger and The Electric Island“, das am 26. Februar erscheint, ist mit zwölf empörend melodiösen Tracks gespickt, die geradezu nach Party schreien. Eine große Portion gute Laune gibt es aus dem „Album der Woche“ gratis mit dem Song „My Girl’s A Rascal“ auf www.eventim.de/downloads.

Richtig gute, deutschsprachige Popmusik gibt es im Video der Woche von der Band Montag aus Hamburg. Die Songs von Sänger Julian Friedrich, Gitarrist Dominik Pobot und Drummer Robin Fuhrmann erzählen mit wunderschönen Streichern, mal sanften mal bombastischen Piano- und Gitarrenklängen, vom Scheitern einer Beziehung sowie von Versöhnung und Mut. Herzschmerz pur!

Hier geht es zum Download: www.eventim.de/downloads

TIMID TIGER TICKETS

Kategorien: Electropop, Indie, Konzert, Pop, Rock, Singer/Songwriter

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Von: nora | 25. January. 2010, 8:28 am

Die Clubhighlights dieser Woche im Überblick

Backyard Babies

Hamburg – Mit Motorpsycho, Midlake, den Backyard Babies, De/Vision, Two Door Cinema Club, The Temper Trap, Ja, Panik und Olli Schulz war diese Woche von Synthiepop über Rock’n’Roll bis hin zu melancholischem Folk bei den Clubhighlights für jeden etwas dabei. Und wer sich bis jetzt noch nicht entscheiden konnte, wo er als nächstes hingehen soll, hat mit der Wochenübersicht noch einmal die Gelegenheit, sich das gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Viel Vergnügen!

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Mit Songs, die zugleich witzig und melancholisch sind, hat sich Olli Schulz seit der Veröffentlichung seines ersten Albums “Brichst du mir das Herz, dann brech ich dir die Beine” 2003 eine begeisterte Fangemeinde in der deutschen Indie-Szene erspielt. Noch bis zum 12. Februar ist Olli mit alten und neuen Songs live unterwegs.

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Wütender Indie-Rock mit genau der richtigen Portion Pessimismus – die vier Österreicher von Ja, Panik sind ausgezogen, um mit Songs wie “Alles hin, hin hin” und wunderbar ungeschliffenem Garagensound die Welt zu erobern. Wie das live rockt, davon kann man sich noch bis Anfang Februar in München, Bielefeld und Münster überzeugen.

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Mit opulent sphärischem Sound, puckernden Drums und dem unverwechselbaren Gesang von Frontmann Dougy Mandagi sind The Temper Trap definitiv auf dem Weg nach oben. Vom 26. Februar bis zum 3. März kann man sich die vier Australier auf ihrer Clubtour live ansehen!

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Mit drei Gitarren, Synthies und einem Computer als Schlagzeug-Ersatz erobern Two Door Cinema Club im April die Clubs. Und eine Band, die von den Medien nach nur zwei Singles bereits mit Bloc Party, Death Cab For Cutie oder Broken Social Scene verglichen wird, die sollte man sich vielleicht in intimer Clubatmosphäre ansehen, bevor es dafür zu spät ist – meint ihr nicht?

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Seit mehr als zwanzig Jahren gehört das deutsche Synthpop-Duo De/Vision zu den bekanntesten Vertretern der elektronischen Musik. Mit ihrem neuen Album “Popgefahr” gehen Steffen Keth und Thomas Adam im Mai auf Tour!
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Ungeschliffenen, etwas düsteren und vor allem herrlich dreckigen Rock’n’Roll birgt unser Free MP3-Download diese Woche mit dem Song “Abandon” von den Backyard Babies, die im Februar für drei Konzerte nach Deutschland kommen. Wer’s noch nicht getan hat – jetzt reinhören unter www.eventim.de/downloads!

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Midlake machen melancholischen Folk im Stile ihrer Vorbilder Neil Young, Fleetwood Mac und America. Ende Januar erscheint ihr neues Album, im Februar geht das Quintett auf Deutschland-Tour.

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Motorpsycho zählen zu den vielfältigsten und kreativsten Rockbands. Die Skandinavier erfinden sich seit 1989 immer wieder neu. Ob sie jetzt gerade mehr nach Heavy Metal, Progressive Rock oder Hardrock klingen? Die Antwort gibt’s live bei vier Konzerten im Mai.

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Kategorien: Alternative, Electropop, Garage, Indie, Konzert, Lauter!, Musik, Rock n´Roll, Singer/Songwriter

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Von: kathrin | 20. January. 2010, 2:21 pm

De/Vision – Achtung, Popgefahr!

DeVision-Tickets
Berlin
– Für alle die schon länger in Elektropop-Gefilden unterwegs sind, dürfte De/Vision sicherlich nicht unbekannt sein. Seit mehr als zwanzig Jahren gehört das Duo zu den bekanntesten Vertretern der elektronischen Musik. Nach ihren letzten Veröffentlichungen 2007 mit den Alben „Da*Mals“ und „NOOB“ erscheint im März das neue Album der Synthie-Popper. Dabei begeben sich Thomas Adam und Steffen Keth sogar in Gefahr. Genauer gesagt in „Popgefahr“. Zusammen mit den Produzenten Schumann & Bach schufen De/Vision in nur vier Monaten zehn neue Electropop-Juwelen, die mit feinsten Mitsing-Melodien und kühlen Synthie-Sounds auftrumpfen. Als bestes Beweisstück dient dafür auch gleich die erste Single “Time to be alive”, die einen unwiderstehlichen Refrain besitzt. Mit „Popgefahr“ wollen Adam und Keth auch erstmals eigene Wege gehen und veröffentlichen die Platte auf ihrem eigenen Label POPGEFAHR RECORDS. Mit den brandneuen Electro-Tracks wollen De/Vision im Mai auch ihre deutschen Fans live in „Popgefahr“ bringen. Das Risiko lohnt sich ganz sicher!

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Kategorien: Electro, Electropop, Konzert, Pop

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Von: dania | 19. January. 2010, 4:41 pm

Two Door Cinema Club - It’s going to be a blockbuster!

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Hamburg - Alles beginnt während der Schulzeit in dem Örtchen Bangor nahe Belfast in Nordirland. Alex Trimble, Kev Baird und Sam Halliday lernen sich kennen, gründen eine Band und beschließen 2007, sich ganz der Musik zu widmen. Keine Zeit mehr für’s Studium, Two Door Cinema Club wird was ganz Großes. Klingt schön naiv und auch ziemlich großspurig. Wenn man jedoch bedenkt, dass diese Jungs bereits nach nur zwei Singles von den Medien mit Bloc Party, Death Cab For Cutie oder Broken Social Scene verglichen werden, dann scheint die Selbsteinschätzung der drei Nordiren gar nicht so unrealistisch. Mit drei Gitarren, Synthies und einem Computer als Schlagzeug-Ersatz erobern Two Door Cinema Club von ihrer MySpace-Seite aus die große, weite Indie-Welt. Dieser muntere Elektro-Pop kommt an und bringt Sänger Alex Trimble mit seiner Band sogar auf die Durchstarter-Liste 2010 von BBC Online. Im März erscheint das TDCC-Debütalbum “Tourist History” auch in Deutschland, die erste Single “I Can Talk” ist als Download bereits erhältlich. Auch live kann man das Trio bald bewundern - im April kommen sie im Rahmen einer Europatournee für vier Konzerte nach Deutschland.

TWO DOOR CINEMA CLUB TICKETS

Kategorien: Electropop, Indie, Indietronic, Konzert, Musik, Pop, britpop

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Von: Marc | 15. January. 2010, 10:28 am

Owl City - Alles nur eine Frage der Zeit

owl final

Berlin -  Ein Geheimtipp ist Owl City sicher nicht mehr, ans Herz legen möchte ich euch diese Musik trotzdem. Dabei will ich auch völlig außer Acht lassen, dass der gesamte Hintergrund christlich geprägt ist. Das interessiert mich nicht. Mich begeisteren die leichten und poppigen Elektrosounds. Die spielerische Leichtigkeit der Songs, vor allem auch der aktuellen Single “fireflies”, die dazu auch noch zwei fantastische Videos geschenkt bekommen hat. Oft wurde schon die Ähnlichkeit zu The Postal Service hervorgehoben, die Stimme von Adam Young klingt oft der von Benjamin Gibbard sehr ähnlich. Also haben wir gleich auch einen Vergleich zu Death Cab For Cutie. Ich muss immer an die Boards Of Canada denken - aber jedem da seine eigenen Vergleiche.

In den USA war “fireflies” bereits Nummer 1 der Billboard Charts. Soweit wird es hier nicht kommen.  Aber dadurch, dass ein Owl City Song neben den All-American Rejects, Robert Smith, Franz Ferdinand, Wolfmother und All Time Low auch auf dem Soundtrack von Tim Burtons neuestem Meisterwerk “Alice In Wonderland” vertreten ist, werden sich auch hier schnell eine Menge Begeisterte finden lassen.

Daher kann ich nur empfehlen: Schaut euch Owl City zusammen mit der fantastischen Lights aus Kanada auf der ersten Deutschland Tour in einem kleinen Club an bevor es in Kürze auf die großen Bühnen gehen wird.

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Kategorien: Alternative, Electro, Electropop, Indie, Indietronic, Konzert, Musik, Pop

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Von: kathrin | 4. January. 2010, 3:22 pm

Air – Französische Tagträumerei

 

Air-Tickets

Hamburg – Das französische Elektropop-Duo bleibt auch nach elf Jahren seinem musikalischen Konzept treu. Mit ihrem fünften Studioalbum “Love 2″, das im Oktober 2009 erschien, kehren Nicolas Godin und Benoit Dunckel zurück zu ihren Wurzeln. Wie auf seinem Debütalbum “Moon Safari” von 1998 schwelgt das Duo in Tagträumereien und klingt wunderbar soft und süß. Allerdings verzichtet Air diesmal auf Gast-Vokalisten und singt die Titel auf Englisch komplett selbst (der französische Akzent ist dabei übrigens unüberhörbar!). Der sphärische Sound überzeugte auch schon Regisseurin Sofia Coppola. Air lieferten den Soundtrack für Coppolas Film “The Virgin Suicides” und der Song “Alone in Kyoto” war in dem mehrfach ausgezeichneten Streifen “Lost In Translation” zu hören.

Ihr einzigartiges Gespür für warmwohlige Melodien und elegante Klänge wollen Air den deutschen Fans ab Januar wieder beweisen, dann touren sie nämlich durch fünf deutsche Städte. Für Entspannung wird die Band sicherlich sorgen, denn Air sagt selbst: “Our tracks are like dreams, we want to escape from reality”. Na dann: Hingehen und Träumen!

Air Tickets

Kategorien: Electro, Electropop, Konzert, Pop

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Von: kathrin | 21. December. 2009, 4:44 pm

Delphic – Musik aus Laptops

Delphic-Tickets

Hamburg - Was kann man von einer Band groß erwarten, die ihre Musik am heimischen Laptop kreiert? Nicht viel, mag vielleicht so mancher meinen. Doch der Sound, den das Trio Delphic aus einem Laptop zaubert, kann wirklich beeindrucken - vorausgesetzt man ist elektronischen Klängen nicht abgeneigt. Da treffen Indierock-Gitarren auf House-Beats und kühle Synthie-Sounds auf die warme Stimme von Sänger Rick Boardman. Das alles harmoniert perfekt! Davon konnten sich auch bereits einige deutsche Fans überzeugen, als Delphic im Februar und im Sommer im Vorprogramm von Bloc Party und beim Melt! Festival zu sehen waren. Im kommenden Februar kehren die Briten zurück nach Deutschland. Mit ihrem Debütalbum „Acolyte“, das am 15. Januar erscheinen soll, stürmen Rick, Matt und James vier deutsche Clubs. Die drei Jungs aus Manchester bieten übrigens nicht nur was für die Ohren. Ihr Video zur zweiten Single “This Momentary“, das in Tschernobyl gedreht wurde, erlangte in Großbritannien bereits rege Aufmerksamkeit und wurde für drei UK Video Music Awards nominiert. Bei der audio-visuellen Experimentierfreude von Delphic darf man gespannt sein, was das Trio im Februar live auf die Bühne bringt.

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Kategorien: Electro, Electropop, Indie, Indietronic, Konzert

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Von: kathrin | 21. December. 2009, 3:04 pm

La Roux – Elektropop im 80er Jahre-Gewand

La-Roux-Tickets

Hamburg - Synthie-Sounds, schnelle Beats und androgyner Look - Das Elektropop-Duo La Roux aus England schwärmt für den Sound und Style der Achtziger, keine Frage. Hinter dem Londoner Projekt stecken die rothaarige Elly Jackson und Produzent Ben Langmaid. Ihre Liebe zum minimalistischen Pop und die damit wohl einhergehende Abneigung zum Gitarrenrock, erklärt Elly in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung so: “Indiebands wie die Kaiser Chiefs oder Babyshambles findet inzwischen doch fast jeder langweilig. Ich persönlich bin auch nicht scharf drauf, mir Typen auf Heroin anzugucken, die abrocken und dabei alles vollschwitzen. Ich mag kantigen, minimalistischen Pop. Warum soll man sich heute eine junge Band angucken, die sich auf der Gitarre einen abwichst? Fuck off!” Doch wer nun denkt, La Roux ist auch nichts anderes als wieder so ein 80s-Pop-Abklatsch, der irrt. Die erst 20-Jährige Elly verleiht mit ihrer eindringlichen Stimme und den selbstverfassten Lyrics den Songs eine tiefgründige, persönliche Note. Trotz 80er-Sound wirken die Songs des Duos innovativ und neu. In den UK feierten die Zwei mit ihrem Debütalbum schon große Erfolge. Das selbstbetitelte Album schaffte es auf Platz Zwei der UK-Charts, die Single „Bulletproof“ sogar auf Platz Eins. Zudem kürte die BBC in der “Sound Of 2009″-Liste Elly Jackson zu einer der besten fünf Neuentdeckungen des Jahres. Wer sich für “The Knife” oder “Little Boots” begeistern kann, sollte auch La Roux einmal Gehör schenken. Wie passend, dass das Duo im Februar und März live in Deutschland unterwegs ist…

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Kategorien: Electro, Electropop, Indie, Konzert, Pop

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Von: dania | 5. October. 2009, 3:01 pm

Little Boots - Vom Internet-Star zur Live-Künstlerin

Little Boots

Hamburg - Und wieder eine YouTube-Erfolgsstory. Little Boots, im wahren Leben Victoria Hesketh, war zwar schon Mitglied des Elektro-Trios Dead Disco, ihren internationalen Durchbruch als Solokünstlern verdankt sie jedoch dem Videoportal. Die sympathische Individualistin fabrizierte auf ihren ersten Videos wunderbare Popmelodien auf Elektrorythmen. Dazu offenbarte sie eine großartige Stimme und schon nahmen die Dinge ihren Lauf. Ihre Bedroom YouTube Coverversion-Serie machte die Runde, die Fans fingen an zu reden, schickten einander die sich häufenden Clips zu und bald war Little Boots ein großes Thema in der Blogger- und Forenszene.

Nicht einmal ein Jahr später wurde sie zur Gewinnerin des “BBC Sound of 2009-Polls” gekürt und als Kandidatin in das begehrte “MTV Spanking New Artist-Voting” aufgenommen. Der wahrscheinlich bekannteste Song der smarten Engländerin dürfte “Stuck On Repeat” sein, der sich 2008 wie ein roter Faden durch die angesagtesten Clubs in Europa zog. Im November kommt Little Boots für fünf Konzerte nach Deutschland.

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Kategorien: Electro, Electropop, Konzert, Musik, Pop

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Von: nora | 2. October. 2009, 7:54 am

Stilmix mit Jamie T

Jamie T

Frankfurt am Main/Wimbledon - Jamie T mixt gekonnt HipHop, Blues, gelegentliche Rapeinlagen mit elektronischen Untermalungen und Akustikgitarrenklängen. Intelligente Texte runden die Stücke des 23-jährigen Briten ab. Das Resultat sind Songs, die manchmal so unterschiedlich klingen, dass schwer zu glauben ist, dass sie vom selben Künstler stammen. Mit dem Satz „Mein zweites Album habe ich ausgelassen und stattdessen lieber gleich das dritte aufgenommen.“ begegnet Jamie T (reays) allen Gerüchten, sein zweites Werk „Kings & Queens“ (wurde am 4. September veröffentlicht) könne wie bei so vielen Künstlern hinter dem gefeierten ersten Album zurückbleiben. Sein Debüt “Panic Prevention” wurde 2007 für einen Mercury Award nominiert, mit Gold ausgezeichnet und machte Treays in Großbritannien vom Geheimtipp zum Mainstream-Star. Nach zwei Jahren Abstinenz von den deutschen Bühnen gibt es im Oktober endlich wieder die Gelegenheit, Jamie T live zu erleben. Auf geht’s!

Jamie T Tickets

Kategorien: Blues, Electropop, Experimentell, Konzert, Musik

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