Tickets & Konzerte: News über Newcomer-Bands und Club-Shows aus Indie, Alternative, Pop und Rock.

Archiv der Kategorie ‘britpop’

Von: dania | 19. January. 2010, 4:41 pm

Two Door Cinema Club - It’s going to be a blockbuster!

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Hamburg - Alles beginnt während der Schulzeit in dem Örtchen Bangor nahe Belfast in Nordirland. Alex Trimble, Kev Baird und Sam Halliday lernen sich kennen, gründen eine Band und beschließen 2007, sich ganz der Musik zu widmen. Keine Zeit mehr für’s Studium, Two Door Cinema Club wird was ganz Großes. Klingt schön naiv und auch ziemlich großspurig. Wenn man jedoch bedenkt, dass diese Jungs bereits nach nur zwei Singles von den Medien mit Bloc Party, Death Cab For Cutie oder Broken Social Scene verglichen werden, dann scheint die Selbsteinschätzung der drei Nordiren gar nicht so unrealistisch. Mit drei Gitarren, Synthies und einem Computer als Schlagzeug-Ersatz erobern Two Door Cinema Club von ihrer MySpace-Seite aus die große, weite Indie-Welt. Dieser muntere Elektro-Pop kommt an und bringt Sänger Alex Trimble mit seiner Band sogar auf die Durchstarter-Liste 2010 von BBC Online. Im März erscheint das TDCC-Debütalbum “Tourist History” auch in Deutschland, die erste Single “I Can Talk” ist als Download bereits erhältlich. Auch live kann man das Trio bald bewundern - im April kommen sie im Rahmen einer Europatournee für vier Konzerte nach Deutschland.

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Kategorien: Electropop, Indie, Indietronic, Konzert, Musik, Pop, britpop

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Von: dania | 15. January. 2010, 1:57 pm

We Were Promised Jetpacks - Jeder braucht einen Raketenrucksack

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Hamburg - We Were Promised Jetpacks, das sind vier äußerst begabte Indie-Rocker aus Schottland. Musikalisch klingen sie mal wie Jimmy Eat World, im nächsten Song erinnern sie an Bloc Party. Bereits im Sommer erschien das Debütalbum “These Four Walls” der Jetpacks. Darauf vereinen sie New Wave und Emorock zu einer grandiosen und energietreibenden Mischung, die aber auch Platz für verträumte Stunden lässt. Sie preschen mit ausgeprägten Drums davon und holen sich mit der nächsten Ballade selbst wieder ein. Das Album macht nie müde und bei jedem Hören kann man etwas Neues entdecken. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die Jetpacks erst vor kurzem entdeckt habe und somit leider auch die Tour im vergangenen September verpasst habe. Das soll aber nicht weiter schlimm sein, denn Sänger und Gitarrist Adam Thompson gibt mit seiner Band noch in diesem Monat einige Deutschland-Konzerte. Wem das zu kurzfristig ist, der kann natürlich auch den zweiten Teil der Tour im April besuchen. Fest steht, gehört und gesehen werden sollten die Jetpacks auf jeden Fall. Ich werde mir das sicher nicht noch einmal entgehen lassen.

WE WERE PROMISED JETPACKS TICKETS

Kategorien: Alternative, Indie, Konzert, Musik, Postrock, britpop

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Von: kathrin | 5. January. 2010, 10:45 am

The Tunics – Melodiöser, britischer Indierock

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London - „Wie ein guter Wein.“ So beschreiben sich The Tunics selbst.
Und auch bei Live-Auftritten wollen die drei Jungs aus London auf einen edlen Tropfen nur ungern verzichten. So verriet der Sänger Joe Costello popfrontal.de kürzlich: „Ich neige dazu, eine Flasche Rotwein zu trinken, während ich auf der Bühne bin. Es ist gut für die Stimme und außerdem ganz angenehm.“ Nun gut, dieses Laster sei den Tunics gegönnt, denn musikalisch hat das Trio alles gut im Griff. Mit ihrem Debütalbum „Somewhere In Somebodys Heart“ liefern die Londoner eine unglaublich gute Platte ab. Der Sound von Joe Costello, Scott Shepherd und Joe Blanks ist entzückend britischer Indierock und klingt dabei so wunderbar leicht, als wäre es Popmusik. Für die britische Musikzeitschrift New Musical Express waren die Tunics bereits „Pick Of The Week“. Die Musik des Trios beschrieb die Zeitschrift wie folgt: „Fiery, urgent tunes with a brutal honesty and earnestness”.
Dem kann man nur zustimmen! Die melodiösen Songs der Tunics, etwa die Debütsingle „Shine On“ gehen sofort ins Ohr und wecken Erinnerungen an den guten Britpop der 90er Jahre. Wer die Kooks, Last Shadow Puppets oder Oasis mag, sollte auch mal ein Auge, oder besser Ohr, auf die Tunics werfen. Es lohnt sich!

The Tunics Ticketalarm

Kategorien: Indie, Rock, britpop

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Von: kathrin | 30. December. 2009, 2:12 pm

The Black Box Revelation – blutjunger Garagerock aus Belgien

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Hamburg – Kann man eigentlich wie eine Rockband aus den Sechzigern klingen, wenn man diese Zeit gar nicht miterlebt hat? Dass das geht, beweisen Jan Paternoster und Dries Van Dijck. Zusammen bilden die beiden das Duo The Black Box Revelation. Die zwei jungen Herren aus Brüssel (gerade einmal 20 und 18 Jahre alt!) lassen in engen Jeans und Lederjacken den Garagerock der Sechziger noch einmal aufleben. Und man muss sagen, der raue Blues-Rock’n’Roll, der sich an Bands wie Led Zeppelin oder den Stooges orientiert, überzeugt. Steil nach oben ging es für die Jungs, nachdem sie beim “Humo’s Rock Rally”, dem größten Bandcontest in Belgien, den zweiten Platz belegten. Nach unzähligen Auftritten in ihrem Heimatland begann die Band an ihrem ersten Album zu arbeiten. Ihr Fleiß wurde prompt belohnt. Mit ihrer ersten Single “I Think I Like You” aus dem Debütalbum “Set Your Head On Fire” landete das britische Duo 2008 gleich einen Radiohit. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass wahre Profis wie Produzent Greg Gordon (Wolfmother, Jet, Soulwax) und Sound-Mann Fred Kevorkian (Iggy Pop, U2, White Stripes) an dem Album beteiligt waren.

Mit ihrem zweiten Album “Silver Threads” gehen Paternoster und Van Dijck demnächst auf Deutschland-Tour. Noch immer blutjung, aber reifer und erfahrener, will das Duo ab Februar wieder Vollgas auf den deutschen Clubbühnen geben. Nicht verpassen!

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Kategorien: Alternative, Blues, Indie, Konzert, Rock, Rock n´Roll, britpop

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Von: kathrin | 22. December. 2009, 3:02 pm

Julian Casablancas lässt die Keyboards quieken

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Hamburg – Mucksmäuschenstill ist es derzeit bei den Strokes. Nach ihrem dritten Album „First Impressions of Earth“ gab es musikalisch nichts Neues von den amerikanischen Garagenrockern. Da kann dem einen oder anderen Bandmitglied natürlich schon mal langweilig werden. So auch dem Frontmann Julian Casablancas. Im November veröffentlichte der schlaksige Bursche seine erste Soloplatte „Phrazes for the Young“ und tobte sich so richtig aus. Da hört man auch mal quietschige Keyboardklänge, Afrobeats und Dancehall-Sounds.

Julians Stilmix ist auch der Grund, warum er nun auf Solopfaden wandelt. Der Intro verriert er: „Ich wollte ja eigentlich nie ein Soloalbum machen, sie hätten also sehr gut Strokes-Songs werden können. Ich habe sie der Band auch vorgespielt und gefragt, ob sie sie wollen - aber sie waren nicht interessiert. Ich wollte sie aber nicht aufgeben, also musste ich handeln.“. Gesagt, getan. Für Strokes-Fans sicherlich gewöhnungsbedürftig, auch wenn Mr. Casablancas bei seinem Solodebüt nicht gänzlich auf den schnodderigen Garagenrock verzichtet. Doch Synthieklänge in 80er-Jahre-Manier sind vor allem in der ersten Singleauskopplung „11th Dimension“ sehr präsent. Das muss nicht schlecht sein - live garantieren Julian Casablancas Songs sicherlich einen großen Spaß-Faktor!

Übrigens, auch die anderen Mitglieder der Strokes liegen nicht auf der faulen Haut. Nahezu jedes Mitglied hat mindestens ein Album veröffentlicht, wie etwa der Gitarrist Albert Hammond Jr. sein zweites Solowerk „¿Como Te Llama?” im Sommer 2008. Und noch was: Man munkelt, dass die Strokes im Januar wieder im Studio stehen, um am vierten Album zu werkeln. Ob die wieder den gewohnten schrammeligen Gitarrensound bieten, oder sich nun auch anderen Musikgenres bedienen, bleibt abzuwarten.

Julian Casablancas Ticketalarm

Kategorien: Indie, Rock, Rock n´Roll, britpop

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Von: benni | 17. December. 2009, 3:53 pm

Oasis heißen jetzt Oasis 2.0

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Hamburg - Mal wieder Neues von den Ikonen des Britpops. Nachdem Noel Gallagher seinen Ausstieg bei Oasis verkündete und die Band sich im Oktober auflöste, will sich Liam Gallagher nicht zur Ruhe setzen. Dieser feilt fleißig an seinem neuen Album, das im Juli 2010 erscheinen soll. Da blieb anscheinend wenig Zeit, sich über einen neuen Bandnamen Gedanken zu machen. Oasis heißt nun Oasis 2.0. Doch irgendwie erinnert dennoch vieles an Oasis 1.0. Bis auf Noel arbeitet Liam weiterhin mit Gem Archer, Andy Bell, sowie den Live-Musikern Chris Sharrock und Jay Darlington zusammen. Auf völlig neue Soundexperimente scheint Liam keine Lust zu haben: “Es gibt keine neue Richtung. Wir machen keinen Reggae oder Rap. Es hat vielleicht ein bisschen mehr Energie und Frische. Aber es wird nicht viel anders sein.” (Quelle: News Of The World). Die ersten drei Songs des Albums, die nach Liams Aussagen natürlich „großartig klingen“, sind bereits fertig. Man darf also auf eine brilliante Platte von Herrn Gallagher gespannt sein. Vielleicht überdenkt er bis zur Veröffentlichung auch noch einmal seinen neuen Bandnamen…

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Kategorien: Rock, britpop

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