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Von: Inga | 22. July. 2009, 9:47 am

Mehr Melt! Rückblick

Phoenix@Melt!Hamburg - Ich war auch beim Melt! und fand’s genau wie Marc auch super. Hier kurz meine Eindrücke.

Freitag hat mich Gossip umgehauen. Obwohl ich weit hinten stand, die ganze Zeit mit verschiedenen Leuten sprach und also eher abgelenkt war: inmitten diesen Trubels konnte ich nicht umhin, als immer wieder zu denken: “Was für eine Stimme! Was für eine Power! Wie die die Leute im Griff hat! Cooler Song!” Schade, dass die Clubtour von Gossip schon vorbei ist, jetzt würde ich sie auf jeden Fall ansehen. Ansonsten war Freitag tatsächlich DJ Koze sehr überzeugend, der Rest ging dann im beeindruckenden Regen unter.

Samstag: Nach viel Streaming-Planung startete der Abend mit Mikroboy, nett, sogar vielversprechend. So richtig Stimmung kam bei mir erst mit Whitest Boy Alive auf, die um 21h spielten. Ich muss gestehen, dass ich die noch nie live gesehen hatte, aber lange ersehnt und ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Must-Have, muss man gesehen haben! Noch viel besser wurde es im Berlin Bergen Mashup, aber da solltet ihr Marcs Beitrag lesen.

Aber mein Highlight: PHOENIX. Hatte ich auch noch nie gesehen, aber kenne alle Platten in- und auswendig. Und plötzlich stehen da diese sympatischen Jungs auf der Bühne und spielen einen Hit nach dem anderen. Erst bei so einem Konzert merkt man, wie viele starke Songs die schon hervorgebracht haben. Das war einfach ein rundum guter Auftritt, bei dem sich keiner der guten Laune entziehen konnte, die diese Musik ausstrahlt. Und der Drummer war super! aber das ist wohl eher ein Private Joke.

Neben den Whitest Boy Alive und Phoenix gab es dann noch so viel zu sehen: WhoMadeWho - Hammer! (spielen im September auch nochmal in Deutschland) “!!!” - auch gut aber wie spricht man das nochmal aus??, Hell und James Holden - Wat haben wir getanzt! und Ellen Alien hat dann noch meinen Träumen anständig Bass verpasst.

Ach, ich will zurück zu den Kränen! schön war’s und nächstes Jahr bin ich wieder dabei.

Kategorien: Festival, Indie, Konzert, Musik

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