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Von: Malte | 16. July. 2009, 1:26 pm

Beirut unterwegs

Karsten Jahnke Konzertdirektion

Berlin - Das wird spannend: Wie viele Leute wohl auf der Bühne stehen werden? Welche Instrumente wohl zu bestaunen sein werden? Was für verschiedene Songs wohl zu hören sein werden?

Luxusfragen? Ja. Natürlich. Aber bei Zach Condon absolut berechtigt. Mit 15 das erste Album als RealPeople, die er zuletzt für eine Split-EP mit sich selbst, sprich: mit Beirut, comebacken ließ. Ein wenig Elektro, Lo-Fi und Singer/Songwriter. Dann High-School-Abbruch mit 16, beinahe drei Jahre zieht er fortan durch Europa, vor allem Paris hats ihm angetan. Hier entwickelt sich auch seine Liebe zur - dort ziemlich präsenten - Balkan-Musik, die sein Beirut-Debüt “Gulag Orkestar”durchwirkt. Condon ist gerade mal 19. Die Welt staunt, doch er macht einfach weiter. Ein gutes Jahr später erscheint “The Flying Club Cup”, diesmal dient das alte Frankreich als Inspriation und Instrumentation. Und wieder glückt es ihm, Indie-Popsongs über eine scheinbar wesensfremde Musik zu stülpen, ohne dass es anbiedernd oder abkupfernd wirkt. Beirut schmücken sich nicht mit fremdem Federn, ihnen reicht, was aus Condons ureigener fließt. Aktuellstes Beispiel: die oben erwähnte Doppel-EP. Tonangeber diesmal: mexikanische Hochzeitsmusik. Und vor allem: Condon selbst.

Kategorien: Folk, Indie, Konzert, Pop, Singer/Songwriter

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Kommentar (1) zu “Beirut unterwegs”

Marc

16. 07. 2009 | 4:59 pm

DIeses Mal werde ich es definititv nicht verpassen - danke für die erinnerung gerrit!

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